Für den konstruktiven Umgang mit Krisen
„April, April, der macht was er will“ ist ein deutsches Sprichwort, das ich schon in meiner Kindheit gehört habe. Meistens begleitet von einem mehr oder weniger sorgenvollen Blick nach draußen: Sonne, Regen, Wind, manchmal Hagel oder gar Schnee – alles gleichzeitig und alles im Wechsel.
Und viele deuten das auch so: Der unkontrollierbaren Natur, ihren unvorhersehbaren Bewegungen und Zyklen, ist man machtlos ausgeliefert. So betrachtet lädt uns der April ein, uns mit dem Thema der Unberechenbarkeit und dem konstruktiven Umgang damit zu beschäftigen.
Weltuntergangsstimmung oder Zukunftsvorfreude?
Es ließe sich auch ganz anders deuten: Wenn der April wirklich macht was er will, erinnert er uns vielleicht daran, dass auch wir wählen können, wie wir uns zu dem verhalten, was gerade ist. Dass wir zwar nicht wirklich kontrollieren können, was passiert, jedoch entscheiden können, wie wir es bewerten.
Und gerade in Zeiten, in denen so vieles im Umbruch ist, fühlt sich eine Entscheidung für die (radikale) Zuversicht lebensverändernd – ja beinahe revolutionär – an.
Wenn Du übrigens etwas für den FRIEDEN auf der WELT tun möchtest, sei gerne bei meiner kostenfreien stillen Oster-Meditation dabei.

Aufgrund der Weltlage habe ich mich spontan entschlossen an Ostern einen Meditations-Raum zu öffnen, der dem FRIEDEN in der Welt gewidmet ist. Ähnliches werde ich an Pfingsten tun. Sei gerne kostenfrei dabei!
Mein Impuls im April:
- Veränderung ist ein natürlicher Prozess. Wir sind ein Teil der steten Bewegung des Lebens.
- Wir müssen nicht alles verstehen. Wir können nicht alles festhalten. Sicherheit ist ein innerer Zustand.
- Wir haben immer die Wahl, wie wir etwas bewerten. Entscheidungsfreiheit hat jeder Mensch in jedem Moment.
- Wir können uns immer für Zuversicht entscheiden.

Wahre, dauerhafte Sicherheit entsteht in unserem Inneren und kann nicht allein im Außen hergestellt werden, z.B. durch Versicherungen oder Sparkonten. Dieses Gefühl kann bewusst erzeugt werden, auch durch regelmäßige Reiki-Selbstbehandlungen, die ich bereits im Grundkurs Intuitives Reiki lehre.
Die leise Entscheidung für Zuversicht…
Es gibt diese Zeiten, in denen sich alles gleichzeitig bewegt – nicht laut und spektakulär, aber spürbar. Der April ist so ein Monat: Nicht mehr ganz Anfang des Jahres und zugleich noch nicht wirklich angekommen: Ein Dazwischen – nur anders als im März, denn im dritten Monat hatte ich oft den Eindruck, viele warten noch auf irgendetwas. Und jetzt im April wird es deutlich: Wir sind schon mittendrin.
Und genau das ist vielleicht die eigentliche Herausforderung dieser Zeit: Dass wir längst im Wandel stehen, während ein Teil von uns noch versucht am Gewohnten, Vertrauten festzuhalten.
Die Welt ist im Umbruch – und wir mittendrin.
Das Industriezeitalter stirbt und das nächste Zeitalter wird gerade geboren – keine angenehme Phase, sondern offensichtlich eine Zeit der Kriege, der Seuchen, der Umbrüche, der wegbröckelnden Normalitäten. Wir leben in einer Welt, in der viele alte Sicherheiten bröckeln und bekannte Logiken nicht mehr greifen. Und in der Strukturen, die lange selbstverständlich waren, ihre Form verlieren, während neue noch nicht richtig greifbar sind sowie klare Konturen fehlen.
Das daraus resultierende unsichere Gefühl ist nicht nur ein individuelles, sondern auch ein kollektives – es ist fast schon ein Zeitgeist. Und genau hier beginnt etwas, das wir jetzt im April 2026 neu verstehen können: Zuversicht ist nichts, was einfach da ist – sie ist eine Entscheidung. Und jedeR Einzelne kann etwas tun, indem sie sich ihren – bewussten oder unbewussten – Ängsten stellt – gerne unterstütze ich Dich in einem Reiki-Coaching.

Zuversicht ist eine Entscheidung – und sie fällt umso leichter, umso mehr spirituelle „Ent-sorg-ungs-arbeit“ wir geleistet haben. Im E-Mail-Intensivkurs „Schreibe Dein inneres Drehbuch neu!“ kannst Du die Grundlagen für Dein selbstbestimmtes Leben schaffen.
Radikale Zuversicht: Was bedeutet das?
Laut Duden bedeutet Zuversicht: „festes Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche und Hoffnungen“. Das Wort klingt für die meisten Ohren weich, manchmal fast naiv. Als würde man die Augen vor all dem Krieg und Leid auf der Welt verschließen und hoffen, dass sich schon alles irgendwie zum Guten wenden wird. Oder das einer kommt, der das für uns tut.
Aber radikale Zuversicht ist das Gegenteil davon, denn sie sagt nicht einfach: „Alles wird gut“, sondern: „Ich entscheide mich trotz alldem, daran zu glauben, dass etwas Gutes entstehen kann“. Gerade dann, wenn es nicht offensichtlich ist. Oder anders gesagt:
Zuversicht ist kein Zustand, sie ist eine Haltung. Eine, die wir bewusst und aktiv einnehmen, besonders in unsicheren Zeiten.
Wenn Zuversicht eine Grundhaltung ist…
Ich glaube übrigens auch, dass dies eine Grundhaltung in der Lichtwelt ist, also der Welt der nichtinkarnierten Wesen. Wie ich darauf komme? Aus Gesprächen mit der Geistigen Welt, also meinem eigenen geistigen Team oder anderen Lichtwesen. Aus den Erfahrungen der vielen Jahren der Zusammenarbeit würde ich sagen:
In der Lichtwelt ist es selbstverständlich, dass die Dinge, Krisen, Herausforderungen gut ausgehen – die Frage, ob es anders sein könnte, stellt sich irgendwie garnicht. Und es gibt auch immer eine Lösung für ein Problem – sie will nur gefunden werden, was wiederum etwas mit Bewusstseinserweiterung(*) zu tun hat. Das klingt nicht nur, sondern ist super entspannt und leicht. Wir im Diesseits können das auch haben.
Wenn Du lernen möchtest mit Lichtwesen zu kommunizieren – egal ob Engel oder Verstorbene – sei gerne bei der Channeling-Ausbildung dabei oder lasse mich für Dich channeln.
(*) Hier findest Du eine Technik zur bewussten Bewusstseinserweiterung.

Vertrauen ist oft die Basis von Zuversicht, aber Zuversicht kann auch ein Weg sein, wieder Vertrauen aufzubauen. Beides lässt sich trainieren. Melde Dich gerne bei mir, wenn Du wissen möchtest, wie Dir das gelingen kann.
Vier hilfreiche Gedanken:
Ich habe aus dieser Idee der RADIKALEN ZUVERSICHT vier Prinzipien abgeleitet – nicht als Regeln, sondern eher als Erinnerungen. Schau‘ mal, ob sie sich für Dich auch stimmig anfühlen …
1. Ich muss nicht alles verstehen, um weiterzugehen.
Wir sind es gewohnt, Dinge ein zu ordnen und Pläne zu machen, um so Sicherheit zu schaffen. Aber gerade jetzt funktioniert das oft nicht mehr. Das können wir als Möglichkeit sehen, um neu zu denken, zu fühlen und zu handeln: Der nächste Schritt ist vielleicht nicht der, den ich komplett durchdacht habe, sondern der, der sich stimmig anfühlt.
Dazu braucht es ein zuverlässiges Gefühl für Deine individuelle Stimmigkeit, also eine trainierte verlässliche Intuition. Diese kannst Du in den Ausbildungen in meinem Intuitiven Reiki trainieren – oder wieder neu für Dich entdecken.
👉 Der nächste Online-Grundkurs beginnt bereits am 20. April 26.
👉 HIER findest Du weitere Online- oder auch Präsenz-Termine bei mir in Zypern …
2. Zuversicht ist keine Schwäche.
Es ist leicht, kritisch zu sein, zynisch, distanziert. Das fühlt sich oft klug oder überlegen an. Aber Zuversicht braucht Mut, auch weil sie bedeuten kann, dass ich mich angreifbar mache – vielleicht weil ich mich für einen bestimmten Weg entscheide, obwohl es keine vernünftigen Argumente dafür gibt. Es kann verletzlich zu machen, wenn ich sage: Ich glaube daran, dass etwas besser werden kann, auch wenn ich nicht weiß, wie.
Zuversicht geht über Hoffnung hinaus, denn Hoffnung erwartet oder wünscht sich einen guten Verlauf von etwas Zukünftigem. Zuversicht ist eine bewusst gewählte, persönliche Haltung, die durch Beharrlichkeit und innere Stabilität gekennzeichnet ist.
Da kommt mir doch gleich wieder unser Jahresthema: ANBINDUNG – STABILITÄT -AUSRICHTUNG sowie der AUFRECHTE MENSCH in den Sinn. Schaue gerne mal in den Januar-Blogartikel hinein, um Dich zu erinnern.
👉 Dazu gibt es das „Manifest: Der senkrechte Mensch“ sowohl als pdf-Datei, als auch als Audio-Datei.
3. Ich kann Teil von etwas Neuem sein.
Umbruch fühlt sich oft nach Verlust an und nach Abschied. Es kann aber auch eine Einladung sein, etwas mitzugestalten, das es so noch nicht gab: Nicht perfekt, nicht fertig, aber lebendig. In solchen Schöpfungsprozessen geht es auch um das Erschaffen in Gemeinschaft, um Co-Creation.
Ich mag das – und ich glaube, dass die Krisen unserer Zeit nur durch ein neues, echtes Miteinander gelöst werden können. Ein gemeinschaftliches Zusammenwirken, dass über den Einzelnen hinaus geht und in dem der eine als wesentlicher Teil des Ganzen fungiert – nicht mehr und nicht weniger.
👉 Das machen und trainieren wir im Glücks-Klub.
4. Ich muss nicht warten, bis alles sicher ist.
Vielleicht ist das der wichtigste Punkt.
Dieses „Wenn, dann“, also „wenn es klarer ist, wenn ich mehr weiß, wenn ich mich bereit fühle, wenn … “ ist oft der größte Hemmschuh. Was, wenn genau dieses Warten uns in dem festhält, von dem wir uns eigentlich befreien wollen? Zuversicht beginnt meist nicht im sogenannten perfekten Moment, sondern mitten im Unklaren. Und das erfordert auch Vertrauen.
Zuversicht und Vertrauen würde ich unterscheiden:
- Zuversicht richtet sich nach vorn. Sie ist der Glaube, dass etwas gut werden kann, auch wenn ich nicht weiß, wie. Zuversicht sagt: „Es wird schon irgendwie gut“ .
- Vertrauen sagt: „Ich werde schon irgendwie damit umgehen können, denn ich bin getragen, egal wie es kommt“. Vertrauen geht tiefer und ist persönlicher. Es ist dieses wohltuende Gefühl, dass ich mich verlassen kann – auf mich selbst, andere oder das Leben.
- Ohne Vertrauen wirkt Zuversicht oft brüchig. Mit Vertrauen bekommt sie mehr Stabilität und Tiefe.
- Manchmal entsteht Zuversicht auch zuerst als bewusste Entscheidung: „Ich entscheide mich, daran zu glauben“ – und daraus wächst mit der Zeit Vertrauen.
Deshalb würde ich sagen: Vertrauen ist oft die Basis von Zuversicht, aber Zuversicht kann auch ein Weg sein, wieder Vertrauen aufzubauen.
👉 Vertrauen ist erlern- und trainierbar. Melde Dich gerne bei mir, wenn Du mit mir daran arbeiten möchtest, z.B. in einem Reiki-Coaching.

Stell‘ Dir mal vor, wenn Du diesen Satz zu Deinem Alltagsgefühl machst: „Ich weiß vielleicht nicht, wie es wird, aber ich gehe trotzdem weiter – mit offenen Augen und mit Zuversicht“.
Radikale Zuversicht ist eine Alltagspraxis!
Ich glaube, dass viele Menschen darauf warten, dass sich Dinge irgendwann „richtig“ anfühlen müssen: Klar, stabil und vor allem sicher. Aber vielleicht ist das gar nicht der Punkt? Vielleicht geht es eher darum, immer wieder neu zu wählen, wie man/frau auf das schaut, was ist? Nicht blind optimistisch, aber auch nicht resigniert, sondern mit einer stillen, unaufgeregten, geerdeten, lächelnden Zuversicht.
Es geht also nicht um die große Gewissheit, auch nicht um den perfekten Plan, nicht um Augenwischerei oder Schönreden, sondern um diesen kleinen inneren Satz: „Ich weiß vielleicht nicht, wie es wird. Aber ich gehe trotzdem weiter. Mit offenen Augen und mit Zuversicht“.
Schon mal was von Sycophancy gehört?
Mit einer Mischung aus Verwunderung, Wachsamkeit und etwas Besorgnis beobachte ich leider auch in meiner spirituellen Bubble einen zunehmend unkritischeren Umgang mit KI. Nicht dass ich Technik verteufle, ich möchte nur zu einem achtsamen Umgang damit aufrufen. Daher eine kurze Anmerkung an dieser Stelle.
Eine aktuelle Studie zeigt: 94 Prozent der Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen nutzen KI-Chatbots, und zwar nicht nur für Schule, im beruflichen oder Recherche-Kontext, sondern auch für persönliche und emotionale Fragen. KI ist oft die erste Anlaufstelle, wenn sie etwas wissen oder klären wollen. Ein Teil nutzt sie sogar konkret für psychische Probleme. Eine andere Studie fand heraus, dass 13 Prozent KI nutzen, wenn sie traurig, wütend oder gestresst sind, bei 18 bis 21-Jährigen sind es sogar über 22 Prozent. Es ist also kein Randphänomen mehr.
KI redet uns nach dem Mund
„Gute Idee, das klingt überzeugend“. Wer regelmäßig z.B. mit ChatGPT oder Gemini arbeitet, hat solche Rückmeldungen schon oft gelesen. Auf den ersten Blick wirkt das hilfreich und irgendwie auch motivierend. Auf den zweiten Blick fällt auf: Die KI stimmt fast immer zu. Auch wenn die eigene Einschätzung lückenhaft oder schlicht falsch ist. Probiere das ruhig mal aus.
Sycophancy benennt ein unterschätztes Phänomen beim Einsatz von KI, nämlich die Tendenz von KI-Modellen ihren Nutzern nach dem Mund zu reden sowie gefällige statt korrekte Antworten zu liefern. Wieso sie das machen? Weil Sprachmodelle im Training darauf getrimmt werden, möglichst positive Bewertungen von Menschen zu bekommen. Antworten, die dem Nutzer gefallen, werden besser bewertet als solche, die ihm widersprechen.
Das Ergebnis: Die Modelle lernen, Widerspruch zu vermeiden, falsche Annahmen zu bestätigen, berechtigte Einwände herunter zu spielen sowie bestehende Meinungen zu bestärken, statt sie infrage zu stellen.
Das Problem: Gefällige Antworten sind schwer zu erkennen, gerade weil sie plausibel klingen und vor allem weil sie die eigene Einschätzung bestätigen. Die Folgen? Menschen haben mehr Vertrauen in KI-gestützte Empfehlungen als angemessen wäre.
Willst Du gefällige oder ehrliche Antworten?
Für den gelegentlichen Einsatz – und wenn es den NutzerInnen bewusst ist – mag das harmlos sein. Wenn aber KI dialogisch, z.B. zur Beantwortung essentieller Lebensfragen, zur Entscheidungsfindung oder gar zur (spirituellen) Persönlichkeitsentwicklung genutzt wird – und das passiert häufiger als man denkt -, dann wird das zum Risiko. Denn hier bräuchte frau verlässliche, möglichst neutrale Ergebnisse und auch mal kritische Perspektiven, die bei der KI gar nicht auftauchen. Gute Coaches machen das.

Wir können nicht immer wissen oder gar steuern, was passiert. Aber wir können entscheiden, was wir nähren: Zweifel oder Zuversicht – Rückzug oder Weitergehen – Angst oder Bewegung…
Was, wenn der April / das Leben macht, was er / es will?
Das Leben bleibt unberechenbar. Sonne und Regen wechseln sich weiterhin ab – im Außen wie im Innen. Aber wir können entscheiden: Ich bin dem nicht hilflos ausgeliefert.
Vielleicht können wir nicht immer wissen, was passiert. Aber wir können entscheiden, was wir nähren:
- Zweifel oder Zuversicht / Vertrauen.
- Angst oder Bewegung.
- Rückzug oder Weitergehen.
Und vielleicht macht der April, was er will – und das Leben macht es ganz sicher auch. Doch wir entscheiden, wie wir dem begegnen:
- Nicht perfekt, doch friedlich und ohne Widerstand.
- Nicht immer mutig, doch mit liebendem Herzen.
- Und immer wieder neu, ohne Vorurteil und Erwartung, doch mit einer Zuversicht, die nicht laut ist, sondern getragen – und die genau deshalb bleibt.
Nutze unbedingt den GLÜCKs-KLUB!
Denn es geht darum, all das nicht nur zu verstehen, sondern zu erleben. Gemeinsam zu wachsen, uns auszurichten und zu erinnern.
Du kannst gerne jederzeit und kostenfrei für einen Monat in den GLÜCKs-KLUB hinein schnuppern. Er hilft Dir, um mit Freude und Gleichgesinnten ‚dran‘ zu bleiben.

Lebendige Praxis statt komplizierte Dogmen:
Im Januar-Blogartikel, in dem ich die Jahresthemen 2026 beschreibe („Aufrechter Mensch“), habe ich auch Methoden genannt, die Dich gut bei Deinen Herausforderungen und Prozessen unterstützen können. Hier sind sie nochmal:
- Bewusstseinstraining: vom Wissen zum Fühlen – das lernst Du z.B. in den Ausbildungen im von mir entwickelten Intuitiven Reiki.
- Gedanken- und Gefühlshygiene: Fokus halten – das kannst Du z.B. im Glücks-Klub gemeinsam mit Gleichgesinnten erreichen.
- Anbindung und Herzöffnung: stabil geerdet, weit geöffnet – Freiheit ist immer etwas sehr Individuelles, daher lege ich Dir ein Reiki-Coaching oder auch Reiki-Remote ans Herz.
- Die kosmischen Gesetze: Orientierung im Wandel – die universellen Prinzipien sind ein wesentlicher Bestandteil vieler meiner Weiterbildungen sowie den Fortbildungen für Reiki-Profis. Schaue, was Dich intuitiv anspricht.
- Stabilität braucht Mut & innere Freiheit – um daran zu arbeiten, empfehle ich Dir die intensiven spirituellen Retreats, insbesondere die Seelenzeit bei mir in Zypern.

Wenn Du Fragen oder ein Anliegen hast, lass‘ uns in einem kostenfreien Erstgespräch darüber reden.
Lass‘ uns gemeinsam zuversichtlich sein – für die Welt, uns selbst & andere!
Von HERZen gerne stehe ich Dir auf Deinem Weg zur Seite und teile meine Erfahrung mit Dir!
- Sowohl in den Gruppenveranstaltungen als auch in individuellen Einzelsettings bin ich beratend, fördernd und dienend für Deine Freiheit, Freude, Fülle und Deinen Frieden für Dich da.
- Wenn Du Interesse an einem ZusammenWirken hast, nehme bitte Kontakt mit mir auf oder buche Dir direkt ein kostenfreies Erstgespräch.
- Melde Dich am besten zu meinem Newsletter an, wenn Du nichts mehr verpassen möchtest – dort kannst Du Dir auch das kostenfreie E-Book zu den kosmischen Gesetzen herunterladen.
- Schreibe mir Deine Ideen, Impulse, Fragen, Antworten und Kommentare zu diesem Blogartikel.
Ich freue mich auf Dich und unsere Verbundenheit in Freiheit, Du wundervolles Wesen des Lichts. HERZliche Grüße aus dem blütenduftenden Zypern sendet Dir Deine Sabine 💕🙏


Diesen Blogartikel gibt es auch als Beitrag im Podcast LUST ZU LAUSCHEN – klick. Viel Freude beim Lauschen wünsche ich Dir!

