Die stille Kraft, die durchs Leben trägt.
Es gibt Zeiten im Leben, in denen Vertrauen ganz selbstverständlich da ist: Wir fühlen uns getragen, sicher, verbunden – mit uns selbst, mit anderen Menschen, mit dem Leben. Und dann gibt es diese anderen Zeiten.
Zeiten, in denen Beziehungen zerbrechen, Sicherheiten wegbrechen, Pläne scheitern oder die Welt sich plötzlich chaotisch und unberechenbar anfühlt. Gerade in unserer wilden Zeit des globalen Wandels erleben das viele Menschen: Alte Strukturen lösen sich auf, Gewohnheiten verlieren ihre Stabilität, das Leben wirkt schneller, lauter und unsicherer.
In solchen Momenten zeigt sich, was Vertrauen wirklich bedeutet – und was es kann. Denn Vertrauen ist nicht nur ein angenehmes Gefühl, das wir haben, wenn alles gut läuft. Vertrauen ist eine innere Haltung, eine bewusste Entscheidung, eine spirituelle Kraft – und eine Fähigkeit, die wir trainieren können.

Vertrauen ist erlern- und trainierbar, auch wenn es verloren war. Wenn Du wissen möchtest, wie Du innerlich die Voraussetzungen dafür schaffen kannst, unterstütze ich Dich gerne in einem Reiki-Coaching.
Was bedeutet Vertrauen?
Bei Wikipedia finden wir zur Wortherkunft folgenden Eintrag: „Vertrauen ist als Wort seit dem 16. Jahrhundert bekannt (althochdeutsch: „fertruen“, mittelhochdeutsch: „vertruwen“) und geht auf das gotische „trauan“ zurück. Das Wort „trauen“ gehört zur Wortgruppe um „treu“ = „stark“, „fest“, „dick“. Im Griechischen steht dafür „pistis („Glaube“), im Lateinischen „fiducia“ (Selbstvertrauen) oder „fides“ (Treue).“
Vertrauen bedeutet also nicht blindes Hoffen oder naives Schönreden, sondern …
- dem Leben grundsätzlich wohlwollend zu begegnen,
- sich selbst – oder auch anderen – etwas zuzutrauen,
- Unsicherheit aushalten zu können,
- innerlich verbunden zu bleiben, obwohl man nicht alles wissen und kontrollieren kann,
- zu wissen: „Ich werde einen Weg finden.“
Vertrauen ist …
- eine subjektive, auch emotionale, Überzeugung, nach der man sein Verhalten richtet,
- das Überzeugtsein von der Verlässlichkeit einer Person bzw. Zuverlässigkeit einer Sache,
- der „mittlere Zustand zwischen Wissen und Nichtwissen“ (Georg Simmel).
Vertrauen versus Kontrolle:
Viele Menschen verwechseln Vertrauen mit Kontrolle. Doch während Kontrolle versucht Sicherheit im Außen herzustellen, schafft Vertrauen Sicherheit im Inneren.
- Kontrolle sagt: „Erst wenn alles sicher ist, kann ich mich entspannen.“
- Vertrauen sagt: „Auch wenn nicht alles sicher ist, kann ich verbunden und so entspannt bleiben.“
Und genau darin liegt eine enorme Freiheit.
Vertrauen entsteht, wenn wir wieder in Verbindung mit unserem inneren Wesen, mit unserer Essenz kommen: Reiki hilft dabei.

Was ist Vertrauen aus spiritueller Sicht?
Spirituell betrachtet bedeutet Vertrauen, sich dem Fluss des Lebens hinzugeben, ohne passiv zu werden. Es ist die tiefe innere Gewissheit, dass das Leben nicht gegen uns arbeitet, sondern für uns und dass Krisen die Chance zu persönlicher Entwicklung enthalten. Und es ist das Gefühl, dass wir getragen sind – auch dann, wenn wir den Sinn eines Ereignisses noch nicht erkennen.
Spirituelles Vertrauen bedeutet nicht, alles einfach hinzunehmen, sondern …
- dem Leben zuzuhören,
- die eigene Intuition ernst zu nehmen,
- sich mit etwas Größerem verbunden zu fühlen,
- aufzuhören, gegen das Leben anzukämpfen.
Vertrauen entsteht durch Verbundenheit mit unserer Essenz.
Viele spirituelle Traditionen sprechen davon, dass Vertrauen entsteht, wenn wir wieder in Verbindung mit unserem inneren Wesen kommen. Denn tief in uns gibt es einen stillen Ort, ein stabiles Sein, das weiß: „Ich muss nicht alles kontrollieren, um sicher zu sein.“
Wenn wir uns Momente der Stille gönnen, wird Vertrauen wieder spürbar: in der Natur, in Meditation, im Gebet, in ehrlicher Selbstreflexion, in Momenten tiefer, allumfassender Präsenz …

Mein Impuls im Juni für Dich.
Mein Impuls im Juni für Dich:
Vertrauen entsteht nicht nur dann, wenn alles sicher ist, sondern auch dann, wenn wir lernen, im Ungewissen mit uns verbunden zu bleiben.
In wilden Zeiten des Wandels suchen viele Halt im Außen. Doch Vertrauen (sowie echte Stabilität) wächst in uns selbst – durch Bewusstheit, innere Ruhe und die Bereitschaft, dem Leben zuzuhören.
Wir können und sollten nicht alles kontrollieren, sondern sich die Dinge entwickeln lassen. Vertrauen beginnt dort, wo wir aufhören, gegen den Fluss des Lebens anzukämpfen.
Schreibe mir gerne, wie es Dir mit dem Monatsimpuls geht.

Warum verlieren wir unser Vertrauen?
Hast Du schon mal bewusst darauf geachtet, wie vertrauensvoll ein Kleinkind auf Dich zukommt? Ich denke, dass wir mit diesem Vertrauen ins Leben auf die Welt kommen und es dann nach und nach verlieren …
Nach meiner Erfahrung geht Vertrauen selten plötzlich verloren, sondern bröckelt nach und nach oder verschwindet schleichend. Die Ursachen sind meist vielfältig, doch einige begegnen mir in meiner Praxis Lust-zu-Leben immer wieder:
- emotionale Unsicherheit in der Kindheit
- toxische Beziehungen
- gesellschaftliche Krisen
- dauerhafte Überforderung
- das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen
- der Glaube, alles stets im Griff haben zu müssen
- Glaubenskonstrukte wie „Alles in meinem Leben muss perfekt sein!“
- Traumen sowie emotionale Verletzungen und Enttäuschungen
- Kontrollverlust in bestimmten Situationen, der zu Ohnmachtsgefühlen führte (dies tauchte öfters in der Arbeit mit Schwangeren auf, die eine traumatische erste Geburt erlebt hatten)
Wer oft verletzt wurde, entwickelt verständlicherweise Schutzmechanismen. So wird Misstrauen dann zu einer Überlebensstrategie – was kein angenehmes Lebensgefühl ist, aber manchmal, zumindest für eine gewisse Zeit, überlebensnotwendig sein kann.
Miss- oder Vertrauen?
Das Problem ist: Was uns kurzfristig schützt, trennt uns langfristig oft vom Leben.
Denn in der Regel ziehen sich in ihrem Vertrauen erschütterte Menschen innerlich zurück. Sie versuchen alles zu kontrollieren, planen permanent voraus oder versuchen, jede Form von Unsicherheit zu vermeiden. So entstehen oft innere und äußere Isolation, soziale Vereinsamung, manchmal auch Formen von Sucht.
Wir wissen jedoch: Vertrauen entsteht nicht durch „perfekte Kontrolle“, sondern durch die Erfahrung: „Ich kann mit dem Leben umgehen.“ Die gute Nachricht ist: Das lässt sich entwickeln, z.B. in Reiki-Coachings.
Wenn Du Dein Vertrauen verloren hast, kann es wieder aufgebaut werden. In Reiki-Coachings kann ich Dich dabei unterstützen.

Wie kann ich Vertrauen wieder aufbauen?
Vertrauen heilt nicht durch Druck und auch nicht dadurch, dass man sich einredet, positiv denken zu müssen. Vertrauen wächst langsam, wie eine Pflanze. Hier sind einige Wege, die helfen können:
1. Halte kleine Versprechen an Dich selbst
Selbstvertrauen entsteht, wenn Du erlebst: „Ich kann mich auf mich verlassen.“ Das beginnt oft bei kleinen Dingen, zum Beispiel:
- Erlaube Dir wirklich Pausen zu machen.
- Sitze morgens 5 Minuten still und beginne den Tag so in Ruhe.
- Nehme Deine Bedürfnisse ernst.
- Setze Grenzen – anderen und auch Dir selbst.
- Sei ehrlich mit Dir selbst.
Jedes eingehaltene Versprechen stärkt Dein Vertrauen sowie Deine innere Stabilität.
2. Lerne, Unsicherheit auszuhalten
Vertrauen bedeutet nicht, dass keine Angst mehr da ist. Vertrauen bedeutet trotz Angst verbunden zu bleiben. Das Leben ist nicht vollständig kontrollierbar – das war es nie wird es nie sein. Und je mehr wir lernen, Unsicherheit nicht sofort bekämpfen zu müssen, desto mehr innere Freiheit entsteht.
Eine hilfreiche Frage kann sein: „Was wäre möglich, wenn ich nicht alles kontrollieren müsste?“ oder eine andere: „Was wäre möglich, wenn ich meine Angst und Unsicherheit überwinde?“
3. Verbinde Dich mit Deinem Körper
Misstrauen lebt oft im Kopf – Vertrauen im Körper und vor allem im Herz sowie der Seele. Um Vertrauen wieder fühlen zu können und so in sich entstehen zu lassen, ist der Körper wichtig. Hilfreich können sein:
- bewusste Atmung
- Spaziergänge in der Natur
- Yoga, Tanzen oder andere langsame Bewegungen
- achtsames Essen
- Meditation, um Verbundenheit herzustellen
- Reiki, um sich selbst sowie Körper, Geist und Seele zu spüren und ihnen Gutes zu tun
Der Körper bringt uns zurück ins Jetzt. Und Vertrauen existiert immer nur im gegenwärtigen Moment.
4. Sammle neue Erfahrungen
Unser Nervensystem lernt durch Erfahrung. Wenn Du immer wieder erlebst …
- dass Du Krisen überstehst,
- dass Hilfe auftaucht,
- dass Lösungen entstehen,
- dass Du mit schwierigen Gefühlen umgehen kannst,
… beginnt Dein System langsam zu verstehen: „Ich bin nicht hilflos.“ – und daraus wächst Vertrauen.

Das Jahresthema für 2026: Der senkrechte Mensch begleitet uns insbesondere im Glücks-Klub. Es kann auch beim Thema Vertrauen unterstützen.
Wie vertraue ich, wenn Gewohntes zusammenbricht?
Viele Menschen spüren gerade, dass alte Sicherheiten verschwinden, berufliche Strukturen sich verändern, Beziehungen sich wandeln sich und gesellschaftliche Spannungen zunehmen: Die Welt wirkt instabil.
In solchen Zeiten suchen wir oft verzweifelt nach Sicherheit im Außen. Doch ich bin mir sicher, dass die eigentliche Aufgabe dieser Zeit darin besteht, eine tiefere innere Stabilität zu entwickeln. Das zeigt sich auch in unserem Jahresthema für 2026: Der senkrechte Mensch, dem wir uns übrigens inbesondere im Glücks-Klub widmen.
Vertrauen macht stabil
Gerade in wilden Zeiten wie diesen brauchen wir eine Stabilität, die nicht davon abhängt, dass alles planbar ist. Und ich meine damit nicht Gleichgültigkeit oder gar Weltflucht, sondern innere Verwurzelung bzw. Anbindung (siehe aufrechter Mensch) oder Verbundenheit mit sich selbst sowie dem Leben als solchem.
Wenn Du möchtest, frage Dich:
- Was gibt mir wirklich Halt?
- Welche Werte tragen mich?
- Wer bin ich ohne äußere Rollen?
- Was bleibt – selbst dann, wenn sich alles verändert?
Menschen mit tiefem Vertrauen wirken nicht deshalb ruhig, gelassen und souverän, weil ihr Leben perfekt ist, sondern weil sie gelernt haben: „Ich kann durch Veränderung hindurchgehen.“
Auch in einem Reiki-Remote lassen sich die Ursachen für fehlendes Vertrauen finden und vor allem dann auch lösen. Melde Dich gerne bei mir.

Wie wird Vertrauen zu einem Teil Deiner Persönlichkeit?
Viele Menschen versuchen Vertrauen immer wieder bewusst „herzustellen“. Doch echtes Vertrauen sollte irgendwann keine Technik mehr sein, sondern ein selbstverständlicher innerer Zustand. Diesen kannst Du durch Wiederholung erreichen, denn unser Gehirn sowie Nervensystem verändern sich durch regelmäßige Erfahrungen.
Wenn Du immer wieder …
- Dich selbst ernst nimmst,
- präsent bleibst anstatt innerlich abzuhauen,
- Gefühle zulässt,
- nicht sofort in den Panikmodus gehst,
- Dich innerlich rückverbindest,,
… entsteht langsam eine neue innere Grundhaltung.
Vertrauen wird dann natürlicher, nicht perfekt, aber stabiler: Es wird zu einer Art innerem Zuhause.
Auch mein INTUITIVES REIKI hilft verlorenes Vertrauen wieder zu finden oder weiter aufzubauen. Es ist eine Ausbildung für bewusste, intuitive Lebensführung, die der spirituellen Selbstregulation und Selbstführung in wilden Zeiten dient.

Wie kann man Vertrauen trainieren?
Vertrauen ist wie ein Muskel, der umso stärker wird, je öfter wir ihn benutzen. Hier einige einfache Möglichkeiten:
Mini-Vertrauensmomente im Alltag
Übe bewusst kleine Momente des Loslassens:
- einen Tag nicht alles durchplanen
- spontan einer Intuition folgen
- jemanden um Hilfe bitten
- Gefühle ehrlich aussprechen
- bewusst langsamer werden
- eine Entscheidung nicht endlos zerdenken
Das Nervensystem lernt dadurch: „Loslassen ist nicht immer und automatisch gefährlich.“
Führe ein Vertrauens-Tagebuch
Schreibe jeden Abend drei Dinge auf:
- Was hat heute funktioniert?
- Wo wurde ich unterstützt?
- Was hat sich unerwartet gut entwickelt?
Das verändert langfristig den Fokus Deines Gehirns. Denn unser System speichert automatisch Gefahr stärker ab als Sicherheit. Ein Vertrauens-Tagebuch hilft, neue innere Wege zu bauen.
Meditiere oder mache Reiki
Vertrauen entsteht durch innere Stabilität, die auf Wissen – oder Weisheit – beruht. Diese würde ich so beschreiben: Wenn ich weiß, wer ich in Wahrheit bin, und wenn ich weiß, was von mir bleibt, wenn alles andere wegfällt, dann kann ich letztlich garnicht anders als dem zu vertrauen, was mir begegnet.
Und um diese Erfahrung zu machen, empfehle ich Dir, regelmäßig – am besten jeden Morgen und evtl. auch vor dem Zubettgehen – zu meditieren. Noch intensiver wird es, wenn Du Reiki machst – denn insbesondere mein INTUITIVES REIKI ist ein energetisches Achtsamkeits-, Bewusstseins- und Intuitionstraining. Bereits ein Grundkurs stattet Dich mit allem aus, was Du brauchst. Es ist eine Ausbildung für bewusste, intuitive Lebensführung, die der spirituellen Selbstregulation und Selbstführung in wilden Zeiten dient.

Es ist wichtig, all das nicht nur zu verstehen, sondern zu (er-)leben. Gemeinsam zu wachsen, uns auszurichten und zu erinnern – das machen wir im GLÜCKs-Klub.
Du kannst gerne jederzeit und kostenfrei für einen Monat hinein schnuppern. Er hilft Dir, um mit Freude und Gleichgesinnten ‚dran‘ zu bleiben.
Bedeutet Vertrauen niemals zu zweifeln?
Auch Menschen mit tiefem Vertrauen kennen Angst, Unsicherheit oder Zweifel. Der Unterschied ist, dass sie sich nicht vollständig darin verlieren.
Vertrauen bedeutet nicht …
- immer positiv zu sein,
- alles zu verstehen,
- niemals Angst zu haben,
- nie enttäuscht zu werden.
Vertrauen bedeutet: Trotz allem verbunden zu bleiben. Mit Dir selbst, mit dem Leben, mit Deinem inneren Wissen.
Noch einmal: Was bedeutet Vertrauen?
Echtes, tiefes, stabiles Vertrauen ist nicht etwas, das wir im Außen finden. Es ist etwas, das wir alle in unserem Inneren tragen und etwas, an das wir uns erinnern können, auch dann, wenn wir es irgendwann und irgendwo auf dem Lebensweg verloren haben.
Unter all den Ängsten, dem Lärm und den Schutzmechanismen, gibt es einen stillen Teil, der weiß: „Das Leben verändert sich ständig – und trotzdem darf ich mich ihm öffnen.“
Vertrauen bedeutet nicht, dass nichts Schwieriges passiert. Vertrauen bedeutet, zu erkennen: „Ich habe die Fähigkeit, dem Leben bewusst, wach und verbunden zu begegnen.“ – und oft beginnt dort ein wirklich sinnerfülltes Leben.
Ich liebe Freiheit, ich liebe Verbundenheit und ich liebe eine lebendige Praxis statt komplizierte Dogmen.

Lebendige Praxis statt komplizierte Dogmen:
Im Januar-Blogartikel, in dem ich die Jahresthemen 2026 beschreibe („Aufrechter Mensch“), habe ich auch Methoden genannt, die Dich gut bei Deinen Herausforderungen und Prozessen unterstützen können. Hier sind sie nochmal:
- Bewusstseinstraining: vom Wissen zum Fühlen – das lernst Du z.B. in den Ausbildungen im von mir entwickelten Intuitiven Reiki.
- Gedanken- und Gefühlshygiene: Fokus halten – das kannst Du z.B. im Glücks-Klub gemeinsam mit Gleichgesinnten erreichen.
- Anbindung und Herzöffnung: stabil geerdet, weit geöffnet – Freiheit ist immer etwas sehr Individuelles, daher lege ich Dir ein Reiki-Coaching oder auch Reiki-Remote ans Herz.
- Die kosmischen Gesetze: Orientierung im Wandel – die universellen Prinzipien sind ein wesentlicher Bestandteil vieler meiner Weiterbildungen sowie den Fortbildungen für Reiki-Profis. Schaue, was Dich intuitiv anspricht.
- Stabilität braucht Mut & innere Freiheit – um daran zu arbeiten, empfehle ich Dir die intensiven spirituellen Retreats, insbesondere die Seelenzeit bei mir in Zypern.
- Verbundenheit in allen Ebenen leben – dafür habe ich die Channeling-Ausbildung entwickelt an der jeder Mensch teilnehmen kann.

Wenn Du Fragen oder ein Anliegen hast, lass‘ uns in einem kostenfreien Erstgespräch darüber reden.
Lass‘ uns gemeinsam vertrauen – für die Welt, uns selbst & andere!
Von HERZen gerne stehe ich Dir auf Deinem Weg zur Seite und teile meine Erfahrung mit Dir!
- Sowohl in den Gruppenveranstaltungen als auch in individuellen Einzelsettings bin ich beratend, fördernd und dienend für Deine Freiheit, Freude, Fülle und Deinen Frieden für Dich da.
- Wenn Du Interesse an einem ZusammenWirken hast, nehme bitte Kontakt mit mir auf oder buche Dir direkt ein kostenfreies Erstgespräch.
- Melde Dich am besten zu meinem Newsletter an, wenn Du nichts mehr verpassen möchtest – dort kannst Du Dir auch das kostenfreie E-Book zu den kosmischen Gesetzen herunterladen.
- Schreibe mir Deine Ideen, Impulse, Fragen, Antworten und Kommentare zu diesem Blogartikel.
Ich freue mich auf Dich und unsere Verbundenheit in Freiheit, Du wundervolles Wesen des Lichts. HERZliche Grüße aus dem blütenduftenden Zypern sendet Dir Deine Sabine 💕🙏


Diesen Blogartikel gibt es auch als Beitrag im Podcast LUST ZU LAUSCHEN – klick. Viel Freude beim Lauschen wünsche ich Dir!

