Resonanz statt Reaktion
Warum wir in einer Welt voller Antworten oft unseren Weg nicht wirklich finden
„Was soll ich tun?“ Diese Frage begegnet mir in letzter Zeit immer häufiger: Menschen kommen mit dieser Frage in meine Reiki-Coachings oder sprechen darüber in meinen Reiki-Ausbildungen und anderen Gruppenveranstaltungen. Sie stehen an einem Wendepunkt, suchen eine Entscheidung, wünschen sich Klarheit oder fragen sich, welcher Weg der richtige ist.
Man könnte denken: Eigentlich ist das erstaunlich, denn noch nie in der Geschichte der Menschheit waren Antworten so leicht zugänglich wie heute. Mit wenigen Klicks finden wir nahezu unendliches Wissen zu jedem Thema. Wir können Expertenmeinungen hören, Bücher lesen, Erfahrungen anderer Menschen kennenlernen und inzwischen sogar künstliche Intelligenz befragen.
Und trotzdem scheint etwas verloren gegangen zu sein, das uns wirklich unseren Weg weisen kann. Dazu brauchen wir nicht Wissen, sondern die Verbindung zu unserer eigenen inneren Weisheit. Denn Wissen kann uns viele Möglichkeiten zeigen, aber es kann uns nicht abnehmen, zu spüren, was für uns wirklich stimmig ist.
Ich glaube, dass das eine der großen Herausforderungen unserer Zeit ist: Wir haben gelernt, immer schneller Antworten zu finden bzw. uns liefern zu lassen, aber wir haben verlernt, auf die leisen Antworten in uns selbst zu hören.

Das Leben – und die Welt- braucht wieder mehr Resonanz statt Reaktion.
(K)eine Kultur der Reaktion
Unsere moderne Welt ist eine Welt der Geschwindigkeit: Wir reagieren auf Nachrichten und Nachrichten wiederum reagieren auf Nachrichten. Wir beantworten Nachrichten, bevor wir überhaupt gespürt haben, was sie in uns auslösen. Wir kommentieren, bewerten und vergleichen. Unsere Aufmerksamkeit ist zu einer begehrten Ressource geworden, um die ständig geworben wird .
Kaum öffnen wir morgens die Augen, beginnt der Strom der Außenwelt: Informationen, Meinungen, Erwartungen, Möglichkeiten. Alles scheint wichtig, und alles scheint unsere Reaktion zu verlangen. Dabei bleibt etwas Wesentliches auf der Strecke: der Moment zwischen einem äußeren Impuls und unserer inneren Antwort.
Genau dort aber liegt unsere Freiheit. Denn ein Mensch, der nur reagiert, wird vom Außen bewegt – ein Mensch dagegen, der bewusst antwortet, bleibt mit sich selbst verbunden.
Viele Menschen haben die Fähigkeit ein Stück weit verloren, dem Leben Zeit zu geben, sich zu zeigen.

Die verlorene Zeit zum Spüren
Während meines Ethnologiestudiums hat mich immer wieder fasziniert, wie unterschiedlich der kulturelle Umgang mit dem Begriff der Zeit, mit Entscheidungen und vor allem mit Übergängen ist – Übergangsrituale war eines meiner Lieblingsthemen.
In vielen traditionellen Gesellschaften gab es Räume, in denen Antworten entstehen durften. Wichtige Entscheidungen wurden nicht unbedingt sofort getroffen, sondern durften wachsen. Menschen suchten Rat in der Gemeinschaft, gingen in die Natur, achteten auf Träume oder nutzten Rituale, um sich mit etwas Größerem zu verbinden.
Nicht, weil diese Menschen weniger rational gewesen wären, sondern weil sie wussten, dass nicht jede Erkenntnis allein aus dem Denken entsteht. Denn: Es gibt ein Wissen, das nicht erzwungen werden kann, das leise ist und erst sichtbar wird, wenn wir langsamer, stiller, achtsamer, offener werden. In unserer modernen Welt haben wir diese Fähigkeit ein Stück weit verloren: dem Leben Zeit zu geben, sich zu zeigen.

Stille ist kein leerer Zustand, sondern ein schöpferischer Raum – der Ursprung allen Seins.
Die Stille als vergessener Raum
Zugleich stelle ich fest, dass sich ganz viele Menschen nach Stille, auch nach Langsamkeit und Entschleunigung sehnen. Und gleichzeitig fällt es uns schwer, dies auszuhalten. Hast Du schon mal darauf geachtet? Kaum entsteht ein freier Moment, greifen wir zum Smartphone. Wir füllen die Zwischenräume mit Musik, Podcasts, Nachrichten oder Unterhaltung.
Ich glaube nicht, dass wir Stille nicht mögen. Ich glaube, dass wir sie verlernt haben, vielleicht auch ein bisschen Angst haben oder sie uns unsicher macht, denn: In der Stille begegnen wir uns selbst und kommen in Kontakt mit unseren eigenen Gedanken, unseren echten Gefühlen, auch mit unseren Sehnsüchten. Vielleicht tauchen auch Fragen auf, die ansonsten im Alltag wenig Raum bekommen…
Doch Stille ist kein leerer Zustand, sondern ein schöpferischer Raum. Für mich ist Stille der Ursprung allen Seins. Und in der Stille beginnt etwas in uns wieder hörbar zu werden, das im Lärm der Welt leicht verloren geht: unsere eigene innere Stimme.
Resonanz lässt sich nicht erzwingen – sie kann auch in einer Meditation entstehen

Resonanz statt Reaktion
Der Begriff Resonanz stammt ursprünglich aus der Physik. Eine Saite beginnt nicht bei jedem beliebigen Ton mitzuschwingen, sondern antwortet nur auf eine Frequenz, die mit ihr in Beziehung steht. Dieses Bild kann auch für unser menschliches Leben eine wertvolle Einladung sein, denn …
- Wir müssen nicht auf alles reagieren.
- Nicht jede Meinung braucht unsere Aufmerksamkeit.
- Nicht jede Krise muss sofort unsere innere Balance erschüttern.
- Nicht jede Erwartung von außen muss zu unserer eigenen werden.
Der Soziologe Hartmut Rosa beschreibt Resonanz als eine lebendige Beziehung zur Welt. Für ihn entsteht ein erfülltes Leben nicht dadurch, dass wir immer mehr kontrollieren, verfügbar machen und beherrschen. Im Gegenteil: Dort, wo wir alles kontrollieren wollen, verlieren wir oft genau das, wonach wir uns eigentlich sehnen – eine lebendige Verbindung.
Resonanz lässt sich nicht erzwingen – sie entsteht in einem Gespräch, das uns wirklich berührt, beim Anblick eines Sonnenuntergangs, in der Musik, der Natur, in einer Meditation. In einer Begegnung, die etwas in uns zum Klingen bringt. Und wahrscheinlich fehlt es uns in diesen wilden Zeiten nicht an Informationen, sondern schlicht und einfach an Resonanz …

In meiner Online-Meditationsgruppe „LEBENs-Kreis“ meditieren wir für Frieden, Freiheit, Liebe und Licht – für das Leben aller.
Die Illusion der Kontrolle
Vielleicht hängt unsere ständige Bereitschaft zur Reaktion auch mit einem tiefen menschlichen Bedürfnis zusammen: dem Wunsch nach Sicherheit. Ich beobachte, dass die meisten Menschen immer mehr planen, organisieren und versuchen, möglichst viele Risiken auszuschließen.
Natürlich ist es sinnvoll, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, doch Kontrolle hat eine Grenze. Denn die wichtigsten Erfahrungen unseres Lebens lassen sich nicht planen. Liebe lässt sich nicht planen, Begegnungen nicht, Wandlung nicht, Heilung auch nicht.
Und oft entstehen die größten Veränderungen gerade dort, wo etwas geschieht, das wir nicht erwartet haben. Wahre innere Stärke liegt also nicht darin, alles im Griff zu haben, sondern darin, dem Leben zu vertrauen, ohne sich dabei selbst aufzugeben.
Jede echte Verbindung beginnt mit der Verbindung zu uns selbst. Auch das Üben wir im Glücks-Klub.

Die Sehnsucht nach echter Verbindung
Nach meiner Wahrnehmung ist eine der tiefsten Sehnsüchte unserer Zeit Verbindung bzw. Verbundenheit. Zwar sind wir so vernetzt wie keine Generation vor uns, d.h. wir können Menschen auf der ganzen Welt erreichen, jederzeit Kontakt aufnehmen und Informationen in Sekundenschnelle teilen – und dennoch fühlen sich viele Menschen einsam.
Echte Verbindung, Verbundenheit ist mehr als Kommunikation – sie bedeutet, wirklich berührt zu werden, gesehen zu werden, auch sich zeigen zu dürfen. So wie wird das im Glücks-Klub machen. Und als spirituell gebildete Menschen wissen wir: Jede echte Verbindung beginnt mit der Verbindung zu uns selbst.
Wenn wir den Kontakt zu unserer eigenen inneren Welt verlieren, suchen wir Orientierung zwangsläufig im Außen. Dann fragen wir immer wieder: „Was soll ich tun?“ Doch die wirkliche, „richtige“, tiefere Frage wäre: „Was fühlt sich für mich richtig / wahr an?“

Die Natur kennt keinen Perfektionismus – erinnern wir uns an diese natürliche Weisheit, die allem Lebendigen zugrunde liegt.
Die Weisheit der Natur
Der August erinnert uns auf besondere Weise daran: Jetzt ist die Natur in einer Zeit der Reife angekommen: Sie trägt Früchte. Und sie kämpft nicht darum, größer, besser, perfekter, usw. zu werden. Sie drängt nicht, vergleicht sich nicht, sondern sie vertraut ihrem eigenen Rhythmus, der auch mit dem Mondzyklus zusammen hängt.
Kein Baum fragt sich, ob er schneller wachsen müsste. Keine Blume zweifelt daran, ob sie früh genug geblüht hat. Die Natur kennt keinen Perfektionismus. Erinnern wir uns an diese natürliche Weisheit, die allem Lebendigen zugrunde liegt.
Ich denke, es ist an der Zeit, sich auch als Mensch wieder daran zu erinnern, dass wir nicht ständig irgendetwas werden müssen: Wir dürfen einfach auch mal wahrnehmen, was bereits gewachsen ist., was schon da ist – und was schon gut ist, so wie es ist.
Mein Intuitives Reiki ist eine Einladung, wieder in Beziehung zu treten: mit dem eigenen Körper, mit dem Herzen, mit der Natur, mit anderen Menschen und mit der eigenen inneren Wahrheit.

Reiki: Ein Weg zurück in die Resonanz
Wenn ich Reiki unterrichte, geht es für mich längst um viel mehr als eine Methode. Denn mein Intuitives Reiki ist eine Einladung, wieder in Beziehung zu treten: mit dem eigenen Körper, mit dem Herzen, mit der Natur, mit anderen Menschen und mit der eigenen inneren Wahrheit.
Je stiller wir werden, desto klarer wird unsere Intuition: Nicht als spektakuläre Eingebung und nicht als laute Stimme, sondern als leises Wissen, als ein Gefühl von Stimmigkeit und als ein inneres „Ja“.
Reiki ist für mich seit über zwanzig Jahren genau dieser Weg: ein Weg aus der Reaktion in die Resonanz – und zurück in eine lebendige Verbindung mit mir selbst.

Mein Impuls im August für Dich.
Mein Impuls im August für Dich
Nimm Dir diesen Monat immer wieder einen Moment Zeit für Stille: Ohne Handy, ohne Ablenkung, ohne den Versuch, etwas erreichen zu müssen.
Und frage Dich: Womit gehe ich gerade in Resonanz?
- Mit Angst oder Vertrauen?
- Mit Hektik oder Ruhe?
- Mit den Erwartungen anderer oder mit meiner eigenen Wahrheit?
Du musst die Antwort nicht suchen, denn sie wartet längst in Dir. Sie braucht nur einen stillen Moment, um gehört zu werden.
-> Stille-Tag im Oktober!!!
Schreibe mir gerne, wie es Dir mit dem Monatsimpuls geht.

Eine Übung für mehr Resonanz: Eine kleine Reise in die Stille
Es kann sein, dass Stille sich erst einmal nicht unbedingt angenehm anfühlt – das bedeutet: Wenn wir gewohnt sind, ständig von außen angeregt zu werden, kann sich ein stiller Moment am Anfang unruhig anfühlen: Vielleicht tauchen Gedanken auf, vielleicht Ungeduld, vielleicht der Impuls, schnell wieder etwas zu tun. Das ist ganz normal. Stille bedeutet nicht, dass nichts geschieht, sondern dass wir wieder wahrnehmen können, was bereits da ist.
Probiere diese kleine Übung in den kommenden Tagen aus:
Nimm Dir 10 Minuten Zeit und suche Dir einen ruhigen Platz.
- Lege Dein Handy außer Reichweite und verzichte bewusst auf Musik oder andere Ablenkungen.
- Schließe die Augen und nimm zunächst einfach Deinen Atem wahr.
- Du musst nichts verändern. Nichts verbessern. Nur wahrnehmen.
Dann richte Deine Aufmerksamkeit langsam nach innen und frage Dich: Was ist gerade wirklich in mir lebendig?
- Vielleicht spürst Du Ruhe.
- Vielleicht Unruhe.
- Vielleicht Freude.
- Vielleicht etwas, das schon länger gesehen werden möchte.
- Alles darf da sein.
Nach einigen Minuten stelle Dir eine zweite Frage: Womit gehe ich gerade in Resonanz?
- Was in meinem Leben fühlt sich weit und stimmig an?
- Was lässt mein Herz ruhiger werden?
- Was schenkt mir Energie?
Und vielleicht auch: Wo reagiere ich noch automatisch, obwohl etwas in mir längst spürt, dass eine Veränderung ansteht?
Bleibe noch einen Moment bei den Antworten, ohne sie zu bewerten. Du musst nicht sofort handeln. Manche Erkenntnisse brauchen Zeit, um Wurzeln zu schlagen.
Wenn Du möchtest, schreibe anschließend ein paar Gedanken in ein Journal.
Nicht das, was Du „denken solltest“, sondern das, was aus der Stille entstanden ist.
Eine kleine Ergänzung für Reiki-Praktizierende:
Wenn Du Reiki praktizierst, kannst Du diese Übung wunderbar erweitern, indem Du vor der Meditation Deine Hände auf Dein Herz oder Dein Hara legst. Spüre einfach die Verbindung und frage Dich:
„Was möchte durch mich in Resonanz kommen?“
Vielleicht kommt eine Antwort, vielleicht auch nicht. Auch das ist Teil der Übung: Denn Resonanz entsteht nicht durch Druck, sie entsteht durch Offenheit.

Der aufrechte / senkrechte Mensch ist unser Jahresthema 2026. Dazu gibt es das „Manifest: Der senkrechte Mensch“ sowohl als pdf-Datei, als auch als Audio-Datei.
Der aufrechte Mensch
Ein Mensch, der ständig auf alles reagiert, wird innerlich hin und her bewegt wie ein Blatt im Wind. Ein senkrechter Mensch dagegen ist verwurzelt. Er steht nicht gegen den Wind – er steht im Wind. Er nimmt wahr, was geschieht. Er bleibt offen für die Welt. Aber er verliert darüber nicht seine Verbindung zu sich selbst.
Vielleicht ist genau das die Kunst unserer Zeit: Nicht weniger zu fühlen, sondern bewusster zu wählen, was wir in uns hineinlassen. Nicht die Welt auszuschließen, sondern in ihr verwurzelt zu bleiben.
Und vielleicht besteht die größte Herausforderung unserer Zeit nicht darin, immer schneller zu reagieren, sondern wieder so zu leben, dass die Welt uns überhaupt noch berühren kann.
Denn Resonanz lässt sich nicht herstellen – sie entsteht dort, wo wir still werden, zuhören und uns erinnern, dass wir nicht getrennt sind: Nicht von uns selbst. Nicht voneinander. Nicht vom Leben.
Bei der Entwicklung dieser inneren Stabilität und um Deine Macht zu finden sowie einzusetzen, hilft Dir auch unser Jahresthema für 2026: Der aufrechte Mensch. Der AUFRECHTE MENSCH entsteht durch ANBINDUNG – STABILITÄT – AUSRICHTUNG. Insbesondere im Glücks-Klub machen wir das erlebbar. 👉 Dazu gibt es das „Manifest: Der senkrechte Mensch“ sowohl als pdf-Datei, als auch als Audio-Datei.
Es ist wichtig, all das nicht nur zu verstehen, sondern zu (er-)leben. Gemeinsam zu wachsen, uns auszurichten und zu erinnern – das machen wir im GLÜCKs-Klub.
Du kannst gerne jederzeit und kostenfrei für einen Monat hinein schnuppern. Er hilft Dir, um mit Freude und Gleichgesinnten ‚dran‘ zu bleiben.

Lebendige Praxis statt komplizierte Dogmen:
Im Januar-Blogartikel, in dem ich die Jahresthemen 2026 beschreibe („Aufrechter Mensch“), habe ich auch Methoden genannt, die Dich gut bei Deinen Herausforderungen und Prozessen unterstützen können. Hier sind sie nochmal:
- Bewusstseinstraining: vom Wissen zum Fühlen – das lernst Du z.B. in den Ausbildungen im von mir entwickelten Intuitiven Reiki.
- Gedanken- und Gefühlshygiene: Fokus halten – das kannst Du z.B. im Glücks-Klub gemeinsam mit Gleichgesinnten erreichen.
- Anbindung und Herzöffnung: stabil geerdet, weit geöffnet – Freiheit ist immer etwas sehr Individuelles, daher lege ich Dir ein Reiki-Coaching oder auch Reiki-Remote ans Herz.
- Die kosmischen Gesetze: Orientierung im Wandel – die universellen Prinzipien sind ein wesentlicher Bestandteil vieler meiner Weiterbildungen sowie den Fortbildungen für Reiki-Profis. Schaue, was Dich intuitiv anspricht.
- Stabilität braucht Mut & innere Freiheit – um daran zu arbeiten, empfehle ich Dir die intensiven spirituellen Retreats, insbesondere die Seelenzeit bei mir in Zypern.
- Verbundenheit in allen Ebenen leben – dafür habe ich die Channeling-Ausbildung entwickelt an der jeder Mensch teilnehmen kann.

Wenn Du Fragen oder ein Anliegen hast, lass‘ uns in einem kostenfreien Erstgespräch darüber reden.
Lass‘ uns gemeinsam in Resonanz gehen und sein – für die Welt, für uns selbst & andere!
Von HERZen gerne stehe ich Dir auf Deinem Weg zur Seite und teile meine Erfahrung mit Dir!
- Sowohl in den Gruppenveranstaltungen als auch in individuellen Einzelsettings bin ich beratend, fördernd und dienend für Deine Freiheit, Freude, Fülle und Deinen Frieden für Dich da.
- Wenn Du Interesse an einem ZusammenWirken hast, nehme bitte Kontakt mit mir auf oder buche Dir direkt ein kostenfreies Erstgespräch.
- Melde Dich am besten zu meinem Newsletter an, wenn Du nichts mehr verpassen möchtest – dort kannst Du Dir auch das kostenfreie E-Book zu den kosmischen Gesetzen herunterladen.
- Schreibe mir Deine Ideen, Impulse, Fragen, Antworten und Kommentare zu diesem Blogartikel.
Ich freue mich auf Dich und unsere Verbundenheit in Freiheit, Du wundervolles Wesen des Lichts. HERZliche Grüße aus dem sommerlichen Zypern sendet Dir Deine Sabine 💕🙏


Diesen Blogartikel gibt es auch als Beitrag im Podcast LUST ZU LAUSCHEN – klick. Viel Freude beim Lauschen wünsche ich Dir!

