Und was darf neu gesehen werden?
Über die dunkle Jahreszeit, Schatten & die Freiheit, Dinge neu zu bewerten
Es wird wieder dunkler, die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Morgens dauert es ein wenig länger, bis es hell wird, und abends verabschiedet sich das Licht früher. Die Natur zieht sich langsam zurück: Blätter fallen, Pflanzen vergehen, manches kommt zur Ruhe. Wir sind jetzt am Übergang in die sogenannte dunkle Jahreszeit.
Vielleicht ist es auch für Dich interessant, einmal genauer hinzuschauen, was das Wort „dunkel“ oder „Dunkelheit“ in Dir auslöst. Dunkelheit verbinden wir häufig mit etwas Unbekanntem, mit Unsicherheit, manchmal sogar mit Gefahr. Wir wollen Licht machen, wenn es dunkel wird und wollen sehen, was vor uns liegt. Dabei ist Dunkelheit nicht automatisch etwas Bedrohliches – sie gehört zum Leben genauso wie das Licht. Die Natur macht uns das jedes Jahr vor.

Was lösen die Worte „dunkel“ oder „Dunkelheit“ in Dir aus?
Nicht alles muss immer besser werden
Es gibt eine Zeit des Wachsens und es gibt eine Zeit des Rückzugs – eine Zeit des Sichtbaren und eine Zeit, in der sich vieles unter der Oberfläche abspielt. Im Herbst beginnt die Natur ihre Ruhephase. Daran dürfen auch wir uns erinnern. Gerade in einer Zeit, in der uns ständig vermittelt wird, dass wir an uns arbeiten, uns weiterentwickeln, unsere Blockaden lösen und unser Potenzial entfalten sollen.
Ich habe im vergangenen Monat darüber geschrieben, dass Du kein unfertiges Projekt bist. Und die sogenannte dunkle Jahreszeit ist eine schöne Einladung, diesen Gedanken noch ein Stück weiterzuführen: Nicht alles in Dir muss besser oder größer werden. Manches darf ruhen, manches darf sich verändern und manches darf einfach da sein.
So wie auch die Erde nicht meint, sie müsse ständig etwas hervorbringen oder der Baum nicht darüber nachdenkt, wie er im nächsten Jahr noch schöner blühen könnte oder das Blatt nicht versucht, möglichst lange am Ast zu bleiben. Ich glaube, dass diese Idee eines steten Wachstums, die als Grundlage der westlichen Marktwirtschaften gilt, mehr kaputt als gut macht – aber das sei nur am Rande bemerkt.
Schattenarbeit ist wirklich hilfreich für ein freies, selbstbestimmtes Leben. In Reiki-Coachings machen wir auch das.

Auch das Dunkle gehört zu uns
Wenn wir diesen ‚Wachstumszwang‘ loslassen, bedeutet das nicht, dass wir alles, was schwierig oder schmerzhaft in uns ist, einfach hinnehmen müssen. Im Gegenteil: Gerade die dunklere Jahreszeit kann uns dazu einladen, genauer hinzusehen – auch auf das, was wir lieber nicht sehen: Auf unsere Ängste, unsere Wut, Neid oder Verletzlichkeit, auf Kontrollbedürfnis, alte Muster und auf Seiten von uns, die wir vielleicht irgendwann gelernt haben abzulehnen.
In der sogenannten Schattenarbeit – wie wir das mitunter auch in Reiki-Coachings machen – geht es genau darum: Wir schauen dorthin, wo wir bisher lieber weggeschaut haben. Nicht, um das Dunkle in uns zu bekämpfen, sondern um es kennenzulernen. Denn was wir nicht sehen wollen, können wir auch nicht bewusst verändern. Und gleichzeitig ist mir ein Gedanke dabei besonders wichtig: Annehmen bedeutet nicht, alles gutzuheißen.
- Ich darf meine Wut wahrnehmen, ohne aus meiner Wut heraus handeln zu müssen.
- Ich darf meine Angst anerkennen, ohne ihr die Führung zu überlassen.
- Ich darf sehen, dass ich kontrollieren möchte, ohne weiterhin alles kontrollieren zu müssen.
- Ich darf erkennen, dass mich etwas verletzt hat, ohne für immer aus dieser Verletzung heraus zu leben.
Das ist für mich ein wesentlicher Teil von Bewusstheit und letztlich auch der Sinn von spiritueller Persönlichkeitsentwicklung: Nicht alles, was in mir auftaucht, muss zu meiner Handlung werden – ich darf wahrnehmen und dann darf ich wählen.

Wenn Du immer mal wieder die Perspektive wechselst und anders auf Dich selbst schaust, kannst Du immer wieder etwas Neues in Dir entdecken.
Was möchte ich behalten & was darf gehen?
Ich finde, dass „Was möchte ich behalten & was darf gehen?“ eine interessantere Frage ist als: „Was muss ich loslassen?“ Denn mit dem Loslassen ist es manchmal so eine Sache. In der spirituellen Welt höre ich immer wieder diese Aussage, die ich etwas schwierig finde: Du musst nur loslassen! Lass Deine Vergangenheit los, Deine Ängste, alte Glaubenssätze, lasse Menschen los, die Dir nicht gut tun.
Natürlich gibt es Dinge, von denen es überaus befreiend sein kann, sich zu verabschieden. Doch wir müssen nicht immer sofort etwas loswerden, manchmal lohnt es sich zunächst einmal hinzuschauen. Denn manchmal stellen wir dabei fest: Das möchte tatsächlich gehen. Eine alte Vorstellung von mir selbst, eine Rolle, die ich viel zu lange gespielt habe, eine Beziehung zu einem Menschen oder zu einer Aufgabe. Oder ein Ziel, das einmal richtig war und heute nicht mehr meines ist. Oder eine Überzeugung, die mich früher getragen hat und heute einengt.
Und manchmal stellen wir auch etwas anderes fest: Das muss gar nicht gehen – das darf nur neu gesehen werden. Solche Perspektivwechsel, vor allem wenn wir sie regelmäßig betreiben, dienen auch dazu, uns selbst immer mal wieder neu zu betrachten. Nach meiner Erfahrung in der Zusammenarbeit mit KlientInnen tut das richtig gut, denn es gibt immer etwas Neues in sich zu entdecken.
Freiheit bedeutet auch, nicht mehr alles aus der Perspektive bewerten zu müssen, aus der Du es bisher betrachtet hast.

Nicht alles, was mal richtig war, muss heute noch richtig sein
Vielleicht hast Du in Deinem Leben Entscheidungen getroffen, die heute nicht mehr zu Dir passen. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie falsch waren. Denn damals warst Du ein anderer Mensch: Du hattest andere Erfahrungen, andere Bedürfnisse, anderes Wissen. So gesehen, war etwas für eine bestimmte Zeit genau richtig – und ist es heute halt nicht mehr. Das darf sein. Auch eine Eigenschaft, die wir lange abgelehnt haben, kann bei genauerem Hinsehen eine andere Bedeutung bekommen:
- Vielleicht bist Du nicht „zu sensibel“, sondern nimmst einfach viel wahr.
- Vielleicht bist Du nicht „zu vorsichtig“, sondern brauchst etwas Bestimmtes, bevor Du Dich öffnest.
- Vielleicht bist Du nicht „zu kontrollierend“, sondern hast für Dich entdeckt, dass Du Struktur magst und gerne mit Plänen arbeitest.
Das bedeutet nicht, dass Du alles so lassen musst! Aber es verändert etwas, wenn Du aufhörst, Dich dafür abzuwerten. Du kannst etwas verstehen, ohne es für immer behalten zu müssen. Und Du kannst etwas verändern, ohne Dich dafür verurteilen zu müssen. Auch das ist Freiheit: Nicht mehr alles aus der Perspektive bewerten (nicht beurteilen!) zu müssen, aus der Du es bisher betrachtet hast.

Nutze die Übergangsphase des Herbstes für Dich, um eine Vision davon zu entwickeln, wie Du leben möchtest.
Die Schwelle zeigt sich
Im keltischen Jahreskreis markiert Samhain den Übergang in die dunkle Jahreshälfte – eine Schwelle: Das Alte ist noch nicht ganz verschwunden und das Neue ist noch nicht sichtbar. Man befindet sich dazwischen. Ich mag solche Zwischenräume, vielleicht auch deshalb, weil wir sie im Leben viel häufiger erleben, als uns bewusst ist:
- Wir wissen, dass etwas nicht mehr stimmt, wissen aber noch nicht, was stattdessen kommen soll.
- Ein altes Selbstbild funktioniert nicht mehr, aber ein neues ist noch nicht entstanden.
- Eine berufliche Veränderung kündigt sich an, obwohl das Neue noch keine Form hat.
- Eine Beziehung ist eigentlich schon vorbei, obwohl wir noch darin sind.
Oft entsteht genau hier unser Wunsch nach Kontrolle. Denn wir möchten möglichst schnell wissen, wie es weitergeht. Aber das müssen wir gar nicht: Wir dürfen auch einmal in dieser Zwischenzeit bleiben, ohne sofort eine Lösung zu produzieren, ohne uns selbst zum nächsten Projekt zu machen, ohne aus jedem Übergang sofort eine neue Version von uns erschaffen zu müssen.
Und dennoch kann es Sinn machen, diese Übergangsphase für sich zu nutzen, beispielsweise um eine Vision davon entstehen zu lassen, wie wir leben möchten. Es ist ein großer Unterschied, ob ich gezielt Ziele entwickle und abarbeite oder ob ich eher spielerisch, eine Vorstellung aus mir heraus auftauchen lasse und diese mit meiner Energie nähre. Dazu kann übrigens ein Reiki-Remote hilfreich sein.
Manchmal schafft Reiki einfach den Raum, in dem wir erkennen können, was sich verändern möchte.

Dunkelheit ist nicht unser Feind
Die dunkle Jahreszeit kann uns etwas lehren:
- Dass nicht alles, was wir nicht sehen können, gefährlich ist.
- Dass Nichtwissen nicht automatisch Unsicherheit bedeutet.
- Dass Rückzug nicht Stillstand sein muss.
- Dass Schatten nicht verschwinden müssen, damit wir lichtvoll leben können.
- Und dass wir das Licht nicht deshalb wählen, weil das Dunkle böse wäre, sondern weil wir bewusst entscheiden können, wohin wir unsere Aufmerksamkeit und unsere Energie richten.
Das ist ein wichtiger Unterschied. Denn:
- Ich muss meine Angst nicht ablehnen, um Vertrauen zu wählen.
- Ich muss meine Wut nicht verleugnen, um Frieden zu wählen.
- Ich muss meine Schatten nicht verdrängen, um mich dem Lichtvollen zuzuwenden.
Hier kommt die Bewusstheit ins Spiel:
- Ich sehe, was da ist.
- Ich nehme wahr, was es mit mir macht.
- Und ich entscheide, wie ich damit um- und weitergehe.

Du darfst Dein Nervensystem besser verstehen und gleichzeitig wissen, dass Du nicht repariert werden musst.
Du musst nicht, aber kannst immer etwas verändern
Auch deshalb liebe ich Reiki! Nicht nur, weil Reiki etwas in Bewegung bringen kann, sondern auch, weil wir in der Reiki-Praxis einmal aufhören dürfen, etwas tun zu müssen: Wir werden still, nehmen wahr, lassen geschehen.
Und manchmal erkennen wir gerade in dieser Stille, was eigentlich gesehen werden möchte:
- Vielleicht ist es etwas, das gehen möchte.
- Vielleicht etwas, das bleiben möchte.
- Vielleicht etwas, das wir jahrelang völlig anders bewertet haben.
Reiki muss nicht immer etwas in uns verändern – manchmal schafft Reiki einfach den Raum, in dem wir erkennen können, was sich verändern möchte.
Mein Impuls im Oktober für Dich

- Ich muss das Dunkle in mir nicht fürchten, sondern darf anschauen, was ich bisher nicht sehen wollte.
- Annehmen bzw. Akzeptanz bedeutet nicht, alles gutzuheißen.
- Ich darf etwas neu bewerten, ohne meine Vergangenheit abzuwerten.
- Nicht alles, was einmal richtig war, muss für immer richtig bleiben.
- Ich darf gehen lassen, was nicht mehr zu mir gehört und darf behalten, was mir weiterhin entspricht.
- Ich muss nicht immer besser werden, sondern darf auch einfach tiefer werden.
- Ich kann das Dunkle akzeptieren und darf mich bewusst für das Lichtvolle entscheiden.

Schreibe mir gerne, wie es Dir mit dem Monatsimpuls geht.
Umsetzungsidee zum Oktober-Impuls:
Wenn Du möchtest, nehme Dir in den kommenden Wochen einmal etwas Zeit für diese Fragen – nicht als weiteres Projekt, nicht, um möglichst schnell Antworten zu finden, sondern einfach als Einladung, hinzuschauen.
- Was darf in meinem Leben gehen? Was möchte ich nicht mehr festhalten?
- Und was darf bleiben? Was nehme ich bewusst mit?
- Was darf neu gesehen werden?
- Was halte ich vielleicht nur noch fest, weil ich Angst vor dem Danach habe?
- Was möchte ich nicht loslassen, sondern neu gestalten?
- Welche Erfahrung meines Lebens bewerte ich heute anders als früher?
- Was in mir darf einfach da sein, ohne dass ich es sofort verändern muss?
- Welche Seite an mir habe ich bisher abgelehnt, obwohl sie vielleicht etwas Wertvolles für mich bereithält?
- Wofür möchte ich mich ganz bewusst entscheiden?
Und vielleicht auch:
- Was darf dunkel sein, ohne dass ich es sofort verändern muss?
- Wo möchte ich bewusster das Lichtvolle wählen?
Vielleicht möchtest Du mir die ein oder andere Antwort mitteilen – schreibe sie mir gerne.
Die dunkle Jahreszeit lädt uns nicht dazu ein, das Dunkle in uns loszuwerden. Sie lädt uns ein, es anzuschauen – und bewusst zu entscheiden, was wir wandeln und was wir gehen lassen.
Sabine Hochmuth
Der aufrechte / senkrechte Mensch ist unser Jahresthema 2026. Dazu gibt es das „Manifest: Der senkrechte Mensch“ sowohl als pdf-Datei, als auch als Audio-Datei.

Unser JAHRESTHEMA: Der aufrechte Mensch – was hat das mit diesem Thema zu tun?
Ein aufrechter Mensch ist nicht jemand, der nur das Lichtvolle in sich trägt und alles Dunkle hinter sich lässt. Er ist ein Mensch, der mit allem, was zu ihm gehört, in Verbindung bleibt – auch mit den Seiten, die unbequem sind, mit Erfahrungen, die schmerzen, und mit dem, was noch nicht vollständig verstanden ist.
Denn Aufrichtung bedeutet nicht, immer nach oben zu streben. Sie bedeutet zunächst, verwurzelt zu sein. Wer verwurzelt ist, muss nicht vor dem Dunklen davonlaufen. Er kann hinschauen. Er kann wahrnehmen, was gerade ist. Und er kann unterscheiden: Was gehört noch zu mir? Was darf gehen? Was möchte ich neu betrachten? Und wofür möchte ich mich bewusst entscheiden?
Anbindung – Stabilität – Ausrichtung
Genau darin finden sich die drei Elemente unseres Jahresthemas wieder:
ANBINDUNG bedeutet, mit mir selbst, meinem Körper, meiner inneren Wahrheit und dem Leben verbunden zu bleiben – auch dann, wenn es gerade dunkel wird.
STABILITÄT bedeutet nicht, dass mich nichts mehr erschüttert. Sie bedeutet, dass ich mich auch in Veränderung nicht selbst verliere. Ich darf mich bewegen, ohne meine Wurzeln aufzugeben.
AUSRICHTUNG bedeutet, bewusst zu wählen, wohin ich mich ausrichten möchte. Ich muss nicht jedem Gefühl folgen, jedem Gedanken glauben oder jede Seite von mir zum Maßstab meines Handelns machen. Ich darf wahrnehmen – und dann wählen.
Das ist sicher einer der Stärken des aufrechten Menschen: Er steht nicht gegen das Dunkle, sondern kann es anschauen, ohne sich darin zu verlieren. Denn er muss seine Schatten nicht verleugnen, um lichtvoll zu leben. Und er muss das Alte nicht abwerten, um sich weiterzuentwickeln. Manchmal bedeutet Entwicklung, etwas loszulassen, manchmal etwas neu zu bewerten und manchmal etwas, das schon lange zu uns gehört, endlich mit anderen Augen zu sehen.
Verwurzelt im Leben – offen für Veränderung.
Der aufrechte Mensch steht nicht starr, er ist beweglich – wie ein Baum, der tief verwurzelt ist und sich dennoch im Wind bewegt: Er nimmt wahr, was geschieht, lässt sich berühren und bleibt gleichzeitig mit seinem Wesentlichen verbunden. Das kann gerade in dieser dunkler werdenden Jahreszeit eine wertvolle Erinnerung sein: Du musst nicht alles in Dir verändern, nicht alles loslassen, nicht vor dem Dunklen zurückweichen. Du darfst hinschauen, neu bewerten, bewusst wählen – und Du darfst dabei immer wieder zu Dir zurückkehren.
Das ist der aufrechte Mensch!
Ein Mensch, der in Verbindung bleibt – mit sich selbst, mit der Erde und mit dem Leben. Der sich nicht gegen das Leben stellt, sondern sich in ihm ausrichtet. Der Wurzeln hat und sich dennoch bewegen kann.
Bei all dem unterstützt Dich auch unser Jahresthema für 2026: Der aufrechte Mensch. Der AUFRECHTE MENSCH entsteht durch ANBINDUNG – STABILITÄT – AUSRICHTUNG. Insbesondere im Glücks-Klub machen wir diese Verbindung immer wieder erlebbar.
👉 Dazu gibt es das „Manifest: Der senkrechte Mensch“ sowohl als PDF-Datei als auch als Audio-Datei

Es ist wichtig, all das nicht nur zu verstehen, sondern zu (er-)leben. Gemeinsam zu wachsen, uns auszurichten und zu erinnern – das machen wir im GLÜCKs-Klub.
Du kannst gerne jederzeit und kostenfrei für einen Monat hinein schnuppern. Er hilft Dir, um mit Freude und Gleichgesinnten ‚dran‘ zu bleiben.
Lebendige Praxis statt komplizierte Dogmen:
Im Januar-Blogartikel, in dem ich die Jahresthemen 2026 beschreibe („Aufrechter Mensch“), habe ich auch Methoden genannt, die Dich gut bei Deinen Herausforderungen und Prozessen unterstützen können. Hier sind sie nochmal:
- Bewusstseinstraining: vom Wissen zum Fühlen – das lernst Du z.B. in den Ausbildungen im von mir entwickelten Intuitiven Reiki.
- Gedanken- und Gefühlshygiene: Fokus halten – das kannst Du z.B. im Glücks-Klub gemeinsam mit Gleichgesinnten erreichen.
- Anbindung und Herzöffnung: stabil geerdet, weit geöffnet – Freiheit ist immer etwas sehr Individuelles, daher lege ich Dir ein Reiki-Coaching oder auch Reiki-Remote ans Herz.
- Die kosmischen Gesetze: Orientierung im Wandel – die universellen Prinzipien sind ein wesentlicher Bestandteil vieler meiner Weiterbildungen sowie den Fortbildungen für Reiki-Profis. Schaue, was Dich intuitiv anspricht.
- Stabilität braucht Mut & innere Freiheit – um daran zu arbeiten, empfehle ich Dir die intensiven spirituellen Retreats, insbesondere die Seelenzeit bei mir in Zypern.
- Verbundenheit in allen Ebenen leben – dafür habe ich die Channeling-Ausbildung entwickelt an der jeder Mensch teilnehmen kann.
Wenn Du Fragen oder ein Anliegen hast, lass‘ uns in einem kostenfreien Erstgespräch darüber reden.

Lass‘ uns gemeinsam ins Gleichgewicht kommen sowie Licht und Schatten friedvoll leben – für die Welt, für uns selbst & andere!
Von HERZen gerne stehe ich Dir auf Deinem Weg zur Seite und teile meine Erfahrung mit Dir!
- Sowohl in den Gruppenveranstaltungen als auch in individuellen Einzelsettings bin ich beratend, fördernd und dienend für Deine Freiheit, Freude, Fülle und Deinen Frieden für Dich da.
- Wenn Du Interesse an einem ZusammenWirken hast, nehme bitte Kontakt mit mir auf oder buche Dir direkt ein kostenfreies Erstgespräch.
- Melde Dich am besten zu meinem Newsletter an, wenn Du nichts mehr verpassen möchtest – dort kannst Du Dir auch das kostenfreie E-Book zu den kosmischen Gesetzen herunterladen.
- Schreibe mir Deine Ideen, Impulse, Fragen, Antworten und Kommentare zu diesem Blogartikel.

Ich freue mich auf Dich und unsere Verbundenheit in Freiheit, Du wundervolles Wesen des Lichts. HERZliche Grüße aus dem spätsommerlichen Zypern sendet Dir Deine Sabine 💕🙏
Diesen Blogartikel gibt es auch als Beitrag im Podcast LUST ZU LAUSCHEN – klick. Viel Freude beim Lauschen wünsche ich Dir!


