Der März als Übergang zwischen Welten
Wieso der dritte Monat des Jahres besonderes ist
Wie kannst Du Frühlingstagundnachtgleiche, Mondzyklen und energetische Übergänge bewusst gestalten?
Der März ist kein gewöhnlicher Monat – ich sehe ihn als eine Schwellenzeit: Es ist nicht mehr Winter, aber auch noch nicht ganz Frühling. Das Licht wird spürbar stärker, und doch schwebt noch die Schwere der dunklen Monate in der Luft.
Viele Menschen beschreiben diese Zeit als ambivalent: Sie sind müde und aufgewühlt zugleich, in Aufbruchsstimung und doch unsicher, wohin es geht.

Der März ist wie die Zeit zwischen der Zeit oder ein Übergang zwischen den Welten. Diese Phase gilt als sensibel, denn sie ist unsicher, instabil, oft auch unklar und unkontrollierbar. In solchen Zwischenphasen, kann die Natur zu mehr Orientierung, Ordnung, Stabilität und Sicherheit verhelfen, wie z.B. an der Frühlings-Tagundnachtgleichen, Ostara) oder auch durchs Reiki lernen.
Die unsichere Zeit im Zwischenraum
In der Ethnologie, die ich ja mal studierte, nennt man solche Zeitabschnitte, in denen das Alte nicht mehr gilt und das Neue noch nicht vollständig Gestalt angenommen hat, liminale Phasen, Übergangsphasen. Und in vielen Kulturen gibt es spezielle Rituale, die Menschen beim (instabilen) Übertritt von einem Lebenszustand in einen anderen begleiten.
Diese „rites des passage“ beschrieb der französische Ethnologe Arnold van Gennep als dreiteiligen Prozess, d.h. es gibt die Trennungsphase zur Loslösung vom Alten, die Schwellenzeit als Übergangsphase sowie als dritte Phase die Integration zur Eingliederung ins Neue.
Der März als Zwischenweltenzeit
Die zweite Phase empfinde ich als die spannendste sowie herausfordernste und bezeichne sie gerne als Zeit zwischen der Zeit oder Zeit zwischen den Welten. So fühlt sich auch der März für mich an. Er folgt, ähnlich wie die Übergangsriten, einem natürlichen Rhythmus:
- Zuerst lassen wir etwas zurück.
- Dann durchlaufen wir eine Phase des Nicht-Mehr-und-Noch-Nicht.
- Und schließlich integrieren wir das Neue in unser Leben.
Für den März könnte frau das so übertragen:
- Winter = Loslösung
- Tagundnachtgleiche sowie Mondzyklen = Schwellenraum
- Frühling = Verkörperter Neubeginn und Neu-Integration

Am 1. März wird in Bulgarien traditionell der Tag der Baba Marta , Oma Marta („Marta“ vom März abgeleitet) gefeiert, an dem man sich Martenizi, rot-weiße Glücksbringer schenkt. Diese Talismänner stehen für Gesundheit, Glück und Erfolg im kommenden Jahr. Die Bulgaren glauben, dass das Tragen der Martenitsa vor bösen Mächten schützt und Langlebigkeit bringt.
Balance von Licht und Dunkel
In diesen unsicheren, weil instabilen, oft auch als unklar und unkontrollierbar wahrgenommenen Zwischenphasen, kann, wie so oft, die Natur zu mehr Orientierung, Ordnung, Stabilität und Sicherheit verhelfen.
Im März erleben wir die Frühlings-Tagundnachtgleiche, d.h. am 20. März sind Tag und Nacht gleich lang und so steht die Welt für einen Moment im vollkommenen Gleichgewicht. Auch in den Tagen davor und danach ist die Energie der Balance spürbar.
Viele Kulturen haben diese Phase, in der sich Licht und Dunkel die Waage halten, seit Jahrtausenden als Neubeginn gefeiert, z.B.:
- Nowruz: das persische Neujahrsfest zur Tagundnachtgleichen
- Ostara: das keltisch-germanisch Jahreskreisfest der wiederkehrenden Fruchtbarkeit
- Holi: das indische Farbenfest, das alte Strukturen symbolisch auflöst
All diese Feste tragen dieselbe Botschaft: Der Übergang ist ein besonderer, heiliger Moment, der sowohl geschützt, als auch gefeiert werden darf.

Ich verstehe den Begriff die „Neue Zeit“, der oft in der spirituellen Szene auftaucht, weniger als ein Ziel, als vielmehr die Bereitschaft, den Raum zwischen den Zeiten und Welten mit liebendem Herzen zu begrüßen und zu begehen – und das kann frau/man lernen und trainieren.
Übergang in eine neue Zeit
In der spirituellen Szene wird schon länger davon gesprochen, dass wir als Menschheit in eine „Neue Zeit“ eingetreten sind – vor kurzem hörte ich sogar: Jetzt sind wir da! Ich bin etwas skeptisch bei diesem Ausdruck „neue Zeit“, denn da frage ich mich immer: Was soll das sein? Vor kurzem las ich sogar von einem „Reiki der neuen Zeit“.
Auf meine Nachfrage kamen bisher immer vage bis diffuse Antworten von höheren Frequenzen, anderen Schwingungen, neuen Energien, mehr Reinheit, usw. – ich habe bisher nicht verstanden, was das wirklich Neue sein soll und bin nun schon wirklich lange im Bereich Energiearbeit unterwegs. Und wenn ich den Eindruck habe, da wird etwas erzählt, das eher dem Marketing als der Wahrheit dient, werde ich hellhörig: Geht’s da vielleicht um den berühmten alten Wein in neuen Schläuchen?
Auch Traditionen dürfen sich verändern
Nicht, dass ich mich gegen Veränderungen stelle, im Gegenteil, denn ich bin eine große Freundin davon. Auch mein Intuitives Reiki ist eine (Weiter-)Entwicklung des von mir ursprünglich gelernten Reiki-Stils Usui Shiki Ryoho, in dem es mir zu (str)eng wurde: Mir erschien es nach einer gewissen Zeit wichtiger ganz und gar intuitiv zu arbeiten – also mich führen zu lassen – als mich an eine vorgegebene Struktur zu halten. Und so entstand (m)eine Kombination aus traditionellem und modernen Heilwissen.
Noch dringlicher erschien mir die Notwendigkeit einer Veränderung damals als ich, im Angesicht des Virus bzw. der behördlichen Auflagen im Umgang mit ihm, entschied: „Ab sofort gibt’s Reiki-Ausbildungen Online bei mir“. Das war so ähnlich wie das Schlachten einer heiligen Kuh – und kostete mich entsprechend meine Mitgliedschaft in den deutschen Reiki-Verbänden (von denen ich einen sogar mitgegründet hatte). Doch ich hatte das Gefühl, dass es unterlassene Hilfeleistung ist, wenn ich das Wissen und die Fähigkeiten für mich behalte, die ich als Reiki-LehrerIn relativ schnell und unkompliziert, also auch für Laien einfach verstehbar, an Menschen weiter geben kann, damit diese sich selbst helfen können.

Wandel geschieht allmählich. Und so glaube ich auch, dass die sogenannte „neue Zeit bereits da ist – es ist eine Entscheidung, worauf ich meinen Fokus richte: Sehe ich das halbvolle oder halbleere Glas?
Veränderung ist ein ’normaler‘ Zustand
Ob man das, was da gerade an vielen Orten unserer schönen Welt und in allen Bereichen passiert, philosophisch, wissenschaftlich, astrologisch oder vor einem anderen Hintergrund deutet oder es energetisch spürt: Viele fühlen, dass sich etwas grundlegend verändert, sich etwas verschiebt; dass wir uns auch global, kollektiv in einer Übergangsphase befinden – quasi ganz gemäß dem kosmischen Gesetz der Analogie.
Da sind wir uns einig. Was ich allerdings mit etwas Sorge betrachte, sind einige der Bewertungen dieser Veränderungen, denn es wird oft, bewusst oder unbewusst, Angst vor dieser natürlichen Bewegung des Lebens geschürt.
Übergänge geschehen allmählich
Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir klar machst, dass Übergänge nicht abrupt geschehen, sondern allmählich … – vor meinem inneren Auge entsteht gerade das Bild einer Hängebrücke, die wir überqueren müssen, wenn wir auf die andere Seite möchten. Und selbst ich, die keine Höhenangst hat und sich im Luftelement heimisch fühlt, muss tiefer atmen, wenn ich an die Überquerung denke.
Das ist schon instabil, macht unsicher, fühlt sich unbequem und herausfordernd an – es braucht Mut, Zuversicht, Geduld auch, und Vertrauen für diesen Seitenwechsel. Übergänge – egal welcher Art sie sind – fordern uns auf, uns zu besinnen, inne zu halten, und auszurichten, anstatt einfach so und schnell weiter zu gehen. Bewusstes Sein & Tun hilft auch hier!
Da kommt mir doch gleich wieder unser Jahresthema: ANBINDUNG – STABILITÄT -AUSRICHTUNG sowie der AUFRECHTE MENSCH in den Sinn. Schaue gerne mal in den Januar-Blogartikel hinein, um Dich zu erinnern.
👉 Dazu gibt es das „Manifest: Der senkrechte Mensch“ sowohl als pdf-Datei, als auch als Audio-Datei.

Der März als Zwischenzustand macht uns empfänglicher für intuitive Impulse, emotionale Klärung und innere Neuausrichtung. Sei also gerne beim meditativen Vollmond-Reinigungsritual oder auch der kostenfreien Fern-Reiki-Übertragung am Neumond dabei.
Der März im Energiekörper: Die Mondin als Toröffner
Neben der Tagundnachtgleiche wirken im März die Mondzyklen besonders intensiv. Wieso? Weil der März, wie beschrieben, eine Übergangszeit ist. Und Übergänge machen uns sensibel, denn unser Körper-Geist-Seele-System ist nicht mehr ganz im Alten verankert, aber auch noch nicht vollständig im Neuen angekommen.
Und in solche Zwischenzuständen sind wir empfänglicher für:
- emotionale Klärung (Vollmond)
- innere Neuausrichtung (Neumond)
- intuitive Impulse
Es ist ein bisschen wie bei einem offenen Fenster: Wenn das Fenster weit geöffnet ist, spürst Du den Wind deutlicher. Der Wind ist nicht stärker, aber Du bist weniger abgeschirmt.
🌑 Neumond: Der leere Raum
Die Neumondin (ich mag die weibliche Bezeichnung, wie sie in vielen anderen Sprachen verwendet wird) ist der Moment des Innehaltens. Ein stiller Punkt. Energetisch ist er vergleichbar mit einem leeren Blatt oder wie der Pause zwischen Aus- und Einatmen.
Wir könnten uns fragen:
- Was darf jetzt enden?
- Welche Identität passt nicht mehr zu meinem inneren Wachstum?
- Wer bin ich, wenn ich frei bin von Glaubenskonstrukten?
Zu jedem Neumond biete ich eine kostenfreie Fern-Reiki-Übertragung an (diesen Monat am 19.03.). Sie wirkt wie ein energetisches Einstimmen auf das Neue, ohne Druck, ohne Erwartung, einfach empfangend. Und sie ist ein sanfter, geschützter Raum zum Spüren – besonders auch für Interessentinnen, die mein Intuitives Reiki kennen lernen möchten.
🌕 Vollmond: Reinigung & Integration
Die Vollmondin bringt das Verborgene ans Licht: Was wir beim Neumond innerlich berührt haben, wird nun sichtbar, manchmal auch spürbar intensiver. Für diesen besondern Zeitpunkt biete ich mein meditatives Vollmond-Reinigungsritual an: In diesem rituellen Raum begleite ich Dich durch eine energetische Klärung, die Dein System neu ausrichtet und Dich wieder in Deine ureigene Schwingung zurückführt.
Jetzt im März eignet sich die Vollmondin besonders für eine energetische Tiefenreinigung, zum Loslassen von alten Emotionen, fremden Energien, übernommenen Erwartungen. Reinigung ist kein Kampf gegen das Alte, es ist ein liebevolles Entlassen.

Die Frühlings-Tagundnachtgleiche, früher als Ostara des keltischen Jahreskreises gefeiert, ist eine besonderer Moment der Balance. Diese Zeit bietet sich an mit einem Ritual dem Ende des Alten sowie dem Anfang des Neuen zu gedenken.
Ein Übergangsritual zu Ostara: Deine persönliche Schwelle
Am Ende diesen Blogartikel möchte ich Dir gerne noch eine unkomplizierte Ritualidee zur Frühlings-Tagundnachtgleichen an die Hand geben:
Das Ritual der zwei Kerzen
Du brauchst:
- Eine dunkle oder nahezu abgebrannte Kerze (für den Winter / das Alte)
- Eine helle und / oder neue Kerze (für den Frühling / das Neue)
- Streichhölzer oder Feuerzeug sowie eine feuerfeste Schale
- Ein Blatt Papier + einen Stift
1. Rückblick:
🕯️ Zünde die dunkle Kerze an.
🕯️ Schreibe spontan auf: Was habe ich im Winter gelernt? Was darf jetzt gehen?
2. Übergang
🕯️ Lies Deine Worte laut vor und bedanke Dich bewusst für das, was war.
🕯️ Verbrenne das Papier in der Schale.
3. Neubeginn
🕯️ Zünde die helle Kerze an.
🕯️ Lege Deine Hände auf Dein Herz und spreche, wenn Du möchtest: Ich erlaube mir, das Neue in meinem eigenen Rhythmus zu betreten.
🕯️Spüre einige Minuten in die Stille.
Du musst nichts erzwingen. Die Schwelle öffnet sich nicht durch Druck, sondern durch Bewusstsein.
👉 In meinem Podcast LUST ZU LAUSCHEN findest Du ab Mitte des Monats noch eine zweite Idee für ein Ritual zu Ostara bzw. der Frühlings-Tagundnachtgleichen.

Wenn Dich diese Zeit besonders ruft, gibt es nun die Möglichkeit, tiefer einzutauchen: In meiner Wahlheimat Zypern findet mein erstes Reiki-Frühjahrs-Retreat statt – mit einem Grundkurs und einem Aufbaukurs in meinem Intuitiven Reiki.
Mein Impuls für den März:
- In Übergangszeiten geht es nicht darum sofort anzukommen. Und nicht alles musst Du sofort verstehen. Es gilt die Schwelle bewusst zu betreten und zu bewohnen. Denn genau dort geschieht Wandlung.
- Auch die „Neue Zeit“ verstehe ich weniger als ein Ziel, als vielmehr die Bereitschaft, diesen Raum zwischen den Zeiten und Welten mit liebendem Herzen zu begrüßen und zu begehen.
Möge dieser März Dich sanft bewegen – zwischen Dunkel und Licht, zwischen Alt und Neu, zwischen den Zeiten, zwischen den Welten.

In Übergangszeiten geht es nicht darum sofort anzukommen. Und nicht alles musst Du sofort verstehen. Es gilt die Schwelle bewusst zu betreten und zu bewohnen. Denn genau dort geschieht Wandlung.
Das kann ich Dir als Unterstützung anbieten:
Reiki-Frühjahrs-Retreat auf Zypern
Wenn Dich diese Zeit besonders ruft, gibt es nun die Möglichkeit, tiefer einzutauchen: In meiner Wahlheimat Zypern findet mein Reiki-Frühjahrs-Retreat statt – mit einem Grundkurs und einem Aufbaukurs in meinem Intuitiven Reiki.
Die Insel selbst trägt eine uralte Übergangsenergie: zwischen Orient und Okzident, zwischen Meer und Licht, zwischen Geschichte und Gegenwart. Ein idealer Ort, um die eigene Schwelle bewusst zu betreten. Hier geht es nicht nur um Techniken, es geht um Verkörperung. Um intuitive Wahrnehmung und das Vertrauen in Deine eigene energetische Führung.
Nutze unbedingt den GLÜCKs-KLUB!
Denn es geht darum, all das nicht nur zu verstehen, sondern zu erleben. Gemeinsam zu wachsen, uns auszurichten und zu erinnern.
Du kannst gerne jederzeit und kostenfrei für einen Monat in den GLÜCKs-KLUB hinein schnuppern. Er hilft Dir, um mit Freude und Gleichgesinnten ‚dran‘ zu bleiben.

Lebendige Praxis statt komplizierte Dogmen:
Im Januar-Blogartikel habe ich beschrieben, welche Methoden Dich wirklich gut bei Deinen Herausforderungen und Prozessen unterstützen können.
- Bewusstseinstraining: vom Wissen zum Fühlen – das lernst Du z.B. in den Ausbildungen im von mir entwickelten Intuitiven Reiki.
- Gedanken- und Gefühlshygiene: Fokus halten – das kannst Du z.B. im Glücks-Klub gemeinsam mit Gleichgesinnten erreichen.
- Anbindung und Herzöffnung: stabil geerdet, weit geöffnet – Freiheit ist immer etwas sehr Individuelles, daher lege ich Dir ein Reiki-Coaching oder auch Reiki-Remote ans Herz.
- Die kosmischen Gesetze: Orientierung im Wandel – die universellen Prinzipien sind ein wesentlicher Bestandteil vieler meiner Weiterbildungen sowie den Fortbildungen für Reiki-Profis. Schaue, was Dich intuitiv anspricht.
- Stabilität braucht Mut & innere Freiheit – um daran zu arbeiten, empfehle ich Dir die intensiven spirituellen Retreats, insbesondere die Seelenzeit bei mir in Zypern.

Wenn Du Fragen oder ein Anliegen hast, lass‘ uns in einem kostenfreien Erstgespräch darüber reden.
Lass‘ uns gemeinsam & bewusst die Energie auch & gerade im Übergang halten – für uns selbst & andere!
Von HERZen gerne stehe ich Dir auf Deinem Weg zur Seite und teile meine Erfahrung mit Dir!
- Sowohl in den Gruppenveranstaltungen als auch in individuellen Einzelsettings bin ich beratend, fördernd und dienend für Deine Freiheit, Freude, Fülle und Deinen Frieden für Dich da.
- Wenn Du Interesse an einem ZusammenWirken hast, nehme bitte Kontakt mit mir auf oder buche Dir direkt ein kostenfreies Erstgespräch.
- Melde Dich am besten zu meinem Newsletter an, wenn Du nichts mehr verpassen möchtest – dort kannst Du Dir auch das kostenfreie E-Book zu den kosmischen Gesetzen herunterladen.
- Schreibe mir Deine Ideen, Impulse, Fragen, Antworten und Kommentare zu diesem Blogartikel.
Ich freue mich auf Dich und unsere Verbundenheit in Freiheit, Du wundervolles Wesen des Lichts. HERZliche Grüße aus dem blütenduftenden Zypern sendet Dir Deine Sabine 💕🙏


Diesen Blogartikel gibt es auch als Beitrag im Podcast LUST ZU LAUSCHEN – klick. Viel Freude beim Lauschen wünsche ich Dir!

