Gedanken zum Thema Schutz und Grenzen setzen.
Warum ich kein Fan von der Idee bin, mich vor „bösen Energien“ schützen zu müssen.
„Du musst Dich besser schützen! Du musst mehr bei Dir bleiben! Pass auf Deine Energie auf! Lass keine schlechten Energien an Dich ran!“ …
Solche Sätze begegnen uns in der spirituellen Szene ziemlich häufig. Und vielleicht kennst Du das auch: Sie sind meist gut gemeint und trotzdem geht bei mir innerlich sofort etwas in den Widerstand. Denn: Ich bin kein Fan von der Idee, dass wir uns permanent vor irgendetwas schützen müssen.
Nicht, weil ich naiv wäre. Nicht, weil ich glaube, dass alle Menschen „gut“ sind – was auch immer das bedeutet – und jederzeit bewusst sowie liebevoll handeln. Sondern weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass es das „Böse“ als eigenständige Kraft nicht gibt. Für mich ist alles – wirklich alles – in seinem Kern göttliche Energie. Und diese Energie ist Liebe.

Wo Angst ist, ist auch Liebe! Das eine existiert nicht ohne das andere – das besagen auch die kosmischen Gesetze.
Gibt es dunkle oder schädliche Energien?
Es gibt Menschen, die Dinge tun, die nicht dem höchsten Wohl einer anderen Person oder aller dienen. Menschen manipulieren, verletzen, nutzen andere aus – manchmal bewusst, manchmal unbewusst. Vielleicht aus dem Wunsch nach Macht, nach Geld, nach Anerkennung, nach Kontrolle.
Aber wenn wir tiefer schauen – was steckt dahinter? Angst. Und wenn wir die kosmischen Gesetze betrachten, dann ist Angst nichts anderes als der Gegenpol zur Liebe. Das bedeutet jedoch auch:
Wo Angst ist, muss auch Liebe sein.
Alles ist letztlich immer eine Entscheidung zwischen diesen beiden Kräften. Und genau hier beginnt für mich echte spirituelle Arbeit.
„Gedanken- und Gefühls-Hygiene“ ist eines der Werkzeuge, die wir im Glücks-Klub anwenden, um das Leben zu gestalten, dass uns glücklich macht.

Wofür entscheidest Du Dich?
Wenn ich mich für Schutz im herkömmlichen Sinne entscheide, geschieht das meist aus einer inneren Haltung heraus, die sagt: „Etwas könnte mir schaden. Jemand könnte mir etwas Böses wollen. Ich bin bedroht.“ …
Doch stimmt das wirklich? Meine Antwort lautet: Nur dann, wenn ich es zulasse. Denn auch das ist eine Entscheidung. Ich wende hier gerne meine sogenannte „Gedanken- und Gefühls-Hygiene“ an und frage mich:
- Will ich das denken? Also: Will ich denken, dass es „das Böse“ gibt?
- Will ich das glauben? Also: Will ich glauben, dass es eine Macht außerhalb von mir gibt, die mir böse will?
- Will ich das fühlen? Also: Will ich fühlen, dass ich mich ständig verteidigen muss?
- Und: Will ich wirklich in einem inneren Zustand von Alarmbereitschaft leben?
Ich will das alles nicht.
Also arbeite ich dort, wo es wirklich Sinn macht: an den Ursachen der Angst. Ich suche, finde und löse sie. Das ist für mich spirituelle Bewusstseinsarbeit, die wirkt und wirklich etwas verändert.

Jeder Mensch trägt Polaritäten in sich – das, was wir „gut“ und „böse“ nennen. In einem Reiki-Coaching kannst Du Dich mit Deinen Schatten versöhnen.
Alles ist eins: Wir sind nicht getrennt.
Hinter all dem steht eine große Wahrheit: Wir sind verbunden. Wir sind eins.
Jeder Mensch trägt Polaritäten in sich – das, was wir „gut“ nennen, und das, was wir „böse“ nennen. Was auch immer diese Begriffe im Detail bedeuten mögen.
Und in dem Moment, in dem wir meinen, uns schützen zu müssen, passiert oft etwas sehr Subtiles:
- Wir verdrängen.
- Wir verurteilen.
- Wir lehnen ab.
So gesehen weisen wir einen Anteil des Menschseins – und damit auch einen Anteil von uns selbst – zurück.
Ein bewussterer Weg könnte sein zu sagen:
- Ja, auch ich kenne diese Anteile.
- Auch ich habe Schatten.
- Und gleichzeitig entscheide ich mich ganz bewusst dafür, ihnen keinen Raum und keine Macht über mich zu geben.
- Denn: Ich will niemanden manipulieren, um mich größer zu fühlen. Ich will nicht aus Angst handeln.
- Und: Ich möchte aus meinem wahren Sein heraus – aus innerer, sanfter Stärke – machtvoll sein. Und diese Kraft möchte ich zum höchsten Wohl aller einsetzen.
Seit über 20 Jahren mache ich spirituelle Bewusstseinsarbeit, weil ich glaube, das ist der einzige Weg, um die Welt zu einer besseren zu machen.

Sind manche Menschen wirklich „böse“?
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die großen Schaden anrichten, die Grenzen überschreiten, die Angst verbreiten. Und doch glaube ich nicht, dass sie in ihrem Kern wirklich „böse“ sind.
Ich glaube vielmehr, dass sie noch nicht erkannt haben, wie diese Welt wirklich funktioniert. Dass sie nicht verstanden haben, dass angstgetriebene Strategien letztlich immer gegen das Leben – und somit auch gegen sie selbst – wirken.
Deshalb ist es mir seit über 20 Jahren ein Herzensanliegen, spirituelle Bewusstseinsarbeit zu leisten und die kosmischen Gesetze zugänglich zu machen. Denn ich bin zutiefst überzeugt:
Ein Mensch, der die universellen Prinzipien wirklich verstanden hat, kann nicht mehr gegen das Leben handeln.
Nehmen wir das Gesetz der Analogie: „Wie im Kleinen, so im Großen. Wie innen, so außen.“ – das bedeutet: In dem Moment, in dem ich die Erde ausbeute, beute ich mich selbst aus. In dem Moment, in dem ich andere klein halte, mache ich mich selbst klein und schwäche mein eigenes Sein. Denn alles steht in Beziehung und alles hat eine Entsprechung auf allen Ebenen.

Mein innerer Raum ist für mich mein heiliger Boden, den ich hege und pflege und den auch und insbesondere kein anderer energetisch verschmutzen darf.
Grenzen setzen: Ja. Mauern bauen: Nein.
Trotzdem bedeutet all das nicht, dass wir grenzenlos sein sollten. Grenzen sind gesund, sie sind klar und sie sind notwendig. Ich vergleiche das gerne mit einem frisch geputzten Boden:
Wenn jemand mit dreckigen Schuhen darüber läuft, werde ich nicht sagen: „Ach, macht nichts, fange ich halt nochmal von vorne an, lauf ruhig weiter hier rum …“ Denn: Natürlich macht es etwas – mit mir und mit meiner direkten Umgebung: Es macht Dreck, den ich nicht verursacht habe und dennoch ist er da und stört mich.
Im übertragenen Sinn: Mein innerer, mein energetischer Raum ist mein heiliger Boden. Und für den übernehme ich Verantwortung: Ich reinige ihn. Ich meditiere. Ich kläre meine Energie. Ich halte meine Frequenz hoch.
Und deshalb formuliere ich es ganz einfach: Wer meinen Raum betreten möchte, macht sich bitte vorher die Schuhe sauber – oder zieht sie aus. Klar, oder? 😉 Das ist keine Angst. Das ist Selbstfürsorge und Selbstachtung.
Wir brauchen weniger Schutzrituale, sondern mehr Bewusstseinsarbeit, weniger Abwehr und mehr innere Aufrichtung: Denn ein Mensch, der bei sich ist, ist nicht so leicht manipulierbar.

Liebevolle Klarheit statt energetischem Schutz
Ich denke, dass wir weniger Schutzrituale brauchen, sondern mehr Bewusstsein bzw. Bewusstseinsarbeit. Weniger Abwehr und mehr innere Aufrichtung. Denn ein Mensch, der wirklich bei sich ist, ist nicht so leicht manipulierbar, nicht so leicht verunsichert und gerät nicht so leicht aus seiner Mitte.
2026 steht – wie schon im Januar-Blogartikel beschrieben – im Zeichen von Anbindung, Stabilität und Ausrichtung. Es ist das Jahr des aufrechten Menschen: Ein Mensch, der angebunden zwischen Himmel und Erde stabil steht. Der weiß, wer er ist und seinen Platz in der Welt bewusst einnimmt: Nicht hart. Nicht verschlossen. Aber klar. Und liebevoll.
Wahrscheinlich sind das die Fragen, die uns dieses Jahr begleiten:
- Wie können wir verbunden leben, ohne zu weich zu werden?
- Wie bleiben wir aufrecht, ohne hart zu werden?
- Wie wählen wir die Liebe – selbst dort, wo uns Angst begegnet?

Wir können uns immer entscheiden zwischen Angst und Liebe, Abwehr oder Öffnung, Schutz oder Vertrauen, Bewusstsein oder ‚Weiterschlafen‘.
Werde klar: Was willst Du?
Die Entscheidung liegt immer bei uns:
- Angst oder Liebe?
- Abwehr oder Öffnung?
- Schutz oder Vertrauen?
- Bewusstsein oder ‚Weiterschlafen‘?
Wir entscheiden. Und ich bin mir sicher, dass der größte energetische Schutz nicht das Schutzschild ist, sondern ein bewusst geöffnetes Herz in Verbindung mit innerer Klarheit.
Und diese Qualitäten helfen uns dabei:
- Präsenz – damit Du Dich selbst spürst.
- Unterscheidungsvermögen – was gehört zu Dir, was nicht?
- Freundliche Klarheit – ohne Härte.
- Rückverbindung – zu Dir und zum Leben.
Diese Qualitäten machen Dich nicht verletzlich, sondern bewusst. Denn wahre Stärke entsteht nicht durch Abschottung. Sondern durch Verbundenheit.
Nutze uuuuunbedingt den GLÜCKs-KLUB!
Denn es geht darum, all das nicht nur zu verstehen, sondern zu erleben. Gemeinsam zu wachsen, uns auszurichten und zu erinnern.
Du kannst gerne jederzeit und kostenfrei für einen Monat in den GLÜCKs-KLUB hinein schnuppern. Er hilft Dir, um mit Freude und Gleichgesinnten ‚dran‘ zu bleiben.

Das kann ich Dir als Unterstützung anbieten:
Im Januar-Blogartikel habe ich beschrieben, welche Methoden Dich wirklich gut bei Deinen Herausforderungen und Prozessen unterstützen können. Es geht nicht um komplizierte Dogmen, sondern um lebendige Praxis:
- Bewusstseinstraining: vom Wissen zum Fühlen – das lernst Du z.B. in den Ausbildungen im von mir entwickelten Intuitiven Reiki.
- Gedanken- und Gefühlshygiene: Fokus halten – das kannst Du z.B. im Glücks-Klub gemeinsam mit Gleichgesinnten erreichen.
- Anbindung und Herzöffnung: stabil geerdet, weit geöffnet – Freiheit ist immer etwas sehr Individuelles, daher lege ich Dir ein Reiki-Coaching oder auch Reiki-Remote ans Herz.
- Die kosmischen Gesetze: Orientierung im Wandel – die universellen Prinzipien sind ein wesentlicher Bestandteil vieler meiner Weiterbildungen sowie den Fortbildungen für Reiki-Profis. Schaue, was Dich intuitiv anspricht.
- Stabilität braucht Mut & innere Freiheit – um daran zu arbeiten, empfehle ich Dir die intensiven spirituellen Retreats, insbesondere die Seelenzeit bei mir in Zypern.

Wenn Du Fragen oder ein Anliegen hast, lass‘ uns in einem kostenfreien Orientierungsgespräch darüber reden.
Mein Impuls für den Februar:
- Du musst Dich nicht vor der Welt schützen. Aber Du darfst lernen, Dich in ihr klar zu positionieren.
- Du darfst Angst erkennen – und Dich trotzdem für die Liebe entscheiden. Immer wieder.
Alles ist möglich! Und wenn Du nicht so recht weißt wie, dann lass‘ uns in einem kostenfreien Orientierungsgespräch darüber reden.
Lass‘ uns gemeinsam aufrecht sein – für uns selbst & andere!
Von HERZen gerne stehe ich Dir auf Deinem Weg zur Seite und teile meine Erfahrung mit Dir! Sowohl in den Gruppenveranstaltungen als auch in individuellen Einzelsettings bin ich beratend, fördernd und dienend für Deine Freiheit, Freude, Fülle und Deinen Frieden für Dich da.
Wenn Du Interesse an einem Zusammen-wirken hast, nehme bitte Kontakt mit mir auf oder buche Dir direkt ein kostenfreies Orientierungsgespräch.
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Schreibe mir Deine Ideen, Impulse, Fragen, Antworten und Kommentare zu diesem Blogartikel.
Ich freue mich auf Dich und unsere Verbundenheit in Freiheit, Du wundervolles Wesen des Lichts. HERZliche Grüße aus den zyprischen Bergen sendet Dir Deine Sabine 💕🙏


Diesen Blogartikel gibt es auch als Beitrag im Podcast LUST ZU LAUSCHEN – klick. Viel Freude beim Lauschen wünsche ich Dir!

