"Alles was lebt, lebt im Licht. Alles, was existiert strahlt Licht aus. Alle Dinge empfangen ihr Leben vom Licht. Und dieses Licht ist in seiner Wurzel selbst Leben." (Paracelsus)

 

Forschungsprojekt zur Wirksamkeit von Reiki

Professor Ignat Ignatov, mehrfach international ausgezeichneter Leiter des Instituts für medizinische Biophysik, erforscht seit über 20 Jahren verschiedene Arten der Geistheilung, wozu auch Reiki zählt, und kann mittlerweile auf eine sehr umfangreiche Datenbank zurückgreifen.

Meine Teilnahme an verschiedenen wissenschaftlichen Tests des Forschungsprojektes zur Wirksamkeit von Reiki in den Jahren 2010 und 2011 erwies meine überdurchschnittlichen sogenannten "Biofähigkeiten". Im Rahmen der Forschungsexperimente behandelte ich unter anderem verschiedene Wasserproben mit dem ersten, zweiten sowie dem Reiki-Meister-Grad. Außerdem wurden sowohl schwarz-weiss, als auch Farb-Kirlian-Aura-Fotografien mit einer von Professor Ignatov entwickelten Spezialkamera gemacht. Weitere Informationen zur Kirlianfotografie sind bei Wikipedia zu finden (auf Englisch).

Die ausführliche Darstellung der wisschenschaftlichen Forschung würde hier den Rahmen sprengen, daher stelle ich nur einen Teil der Testreihen vor. Sie sehen jeweils Farb-Kirlian-Aufnahmen des rechten Daumens, aufgenommen am 24.03.2011 in Gersfeld/Rhön.

 

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Kirlian-Aura von Sabine Hochmuth (links) sowie einer 31-jährigen Frau (rechts) vor der Reikianwendung

 

 

 

 

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Kirlian-Aura von Sabine Hochmuth (links) sowie dieser Frau (rechts) nach der 20-minütigen Reikianwendung

 

 

 

 

Auszüge aus dem umfangreichen Zertifikat von Professor Ignatov (Übersetzung Isabella Petri):

Feedback-Bericht von Sabine Hochmuth zur Reiki-Anwendung im Rahmen der Reiki-Studie in Gersfeld/Rhön am 24.03.2011 um ca. 16 Uhr:

Im Nachgespräch berichtete die Klientin (31), dass es ihre "allererste Reikibehandlung, überhaupt die erste Begegnung mit dem heilenergetischen Arbeiten", gewesen sei. Sie war insbesondere positiv überrascht darüber, dass sie sich während der Reiki-Behandlung "so gut und tief entspannen" konnte, weil sie das ansonsten nicht so gut könne.

Sie beschreibt ihre Erfahrung mit folgenden Worten: „Ich empfand totale Entspannung - viel Wärme - konnte völlig ungestört meine Gedanken schweifen lassen - war ganz weit weg - es fühlte ich an wie wenn Wind über das Meer streift - Bilder habe ich keine gesehen, habe mich aber sehr wohl, warm und geborgen gefühlt“. Sie habe ansonsten eher Schwierigkeiten mit dem Loslassen, Stillwerden und dem Sich-in-sich-einfühlen, was sie insbesondere bei der Geburtsvorbereitung gemerkt habe (sie ist seit kurzem Mutter).

Beeindruckt zeigte sie sich von meiner Wahrnehmung eines "inneren Ungleichgewichts", das sich folgendermaßen beschreiben lässt: Die linke Körperseite fühlte sich vor der Behandlung insgesamt "schwächer" an, bildlich gesprochen so, als hinge sie im Vergleich zur rechten ein Stückchen nach unten. Die Klientin bestätigte diesen Eindruck und ergänzte ihn durch folgende eigene Wahrnehmung: Beim Reiten habe sie in letzter Zeit immer das Gefühl gehabt, sie sitze nicht richtig bzw. sitze schief im Sattel. Auch meine Wahrnehmung, dass der linke Arm gebrochen gewesen war, wurde von der Klientin bestätigt. Ebenso bejahte sie, dass sie die von mir spürbare Kraft, die in ihr steckt, bisher nicht ganz zur Entfaltung kommen lässt.

Nach der Behandlung fühlte sich die Klientin hinsichtlich des oben genannten "Schief-Zustandes" wesentlich ausgeglichener, mehr im Gleichgewicht und in ihrer Mitte. Außerdem war ihr etwas kalt, was nach meiner Erfahrung ein oft zu beobachtendes Phänomen im Anschluss an das heilenergetische Arbeiten darstellt. Insgesamt fühlte sich die Klientin wohl, entspannt, gut gelaunt und interessiert - und würde eine solche Erfahrung jederzeit wiederholen.

 

KURZINFO zur wissenschaftlichen Studie (Text von Isabella Petri):

Mit dem im Jahr 2008 gestarteten Forschungsprojekt soll Reiki ein sichtbares wissenschaftliches Fundament in der öffentlichen Wahrnehmung erhalten.

Ziel ist, die Effekte von Reiki im menschlichen Energiesystem mittels neuen und akademisch anerkannten Messmethoden in einer visualisierten und messbaren Form darzustellen und so nachvollziehbarer zu machen.

Unter der Leitung von Dr. Ignatov wurden diese Testmethoden am Institut für medizinische Biophysik in Bulgarien in mehrjähriger Forschungsarbeit entwickelt und in tausenden Anwendungen unter wissenschaftlichen Bedingungen erfolgreich angewandt.

Wesentlicher Inhalt des umfangreichen Forschungsprojektes sind verschiedene Untersuchungsreihen mit Reiki-Praktizierenden. Die damit erzielten wissenschaftlichen Resultate können weltweit als Grundlage für eine fundierte Akzeptanz und Anerkennung von Reiki in der Öffentlichkeit, dem Gesundheitswesen und in der Gesellschaft dienen.

Da das Forschungsprojekt unabhängig sein möchte von Sponsoren, teilen sich die Mitwirkenden die anfallenden Kosten. Teilnehmen können Reiki-Praktizierende aller Grade und Richtungen. Schirmherr dieses Projektes ist der Verein der Reiki Alliance Deutschland. Projektleitung durch das wissenschaftliche Institut für medizinische Biophysik unter Leitung von Dr. Ignat Ignatov; Internationale Auszeichnungen u.a. Koch-Medaille 2008 und Hahnemann-Preis 2007. Organisation, Kooperationsabwicklung durch das Seminarzentrum Isabella Petri.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Scientific Research Center of Medical Biophysics von Dr. Ignatov in Sofia oder von Isabella Petri.

 

Mittlerweile wurde auch ein Interview mit Dr. Ignatov und Angela Zellner, Vorstandsvorsitzende von ProReiki - der Berufsverband e.V., veröffentlicht.

 

Weitere interessante Studien und Projekte finden sich auch auf der Internetseite des von mir mit gegründeten Berufsverbandes für Reiki-Praktizierende ProReiki e.V. oder auch beim Österreichischen Berufsverband der Diplomierten Reiki-TherapeutInnen (ÖBRT)

 

 

 

 

 

 

 

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