"Mögen unsere Herzen erfüllt sein mit dem unerschütterlichen Wagemut der Schneeglöckchen, mit der ansteckenden Heiterkeit der Sonnenblumen und der wohltuenden Leichtigkeit der Pusteblumen..." (unbekannter Autor)

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"Danu": Spirituelle Praxis im Jahreskreis(danu.jpg, 579x1000, 311575 Byte)

Danu, die dieser Veranstaltungsreihe ihren Namen gibt, finden wir sowohl als eine Muttergöttin in der keltisch-irischen als auch in der hinduistischen Mythologie. Die traditionsreichen Jahreskreisfeste, die sich bei uns noch heute im ein oder anderen Ritus finden lassen, bieten uns eine gute Möglichkeit in Kontakt zu gehen mit den natürlichen Rhythmen um uns und in uns und so werden wir diese als Zeitpunkt für die die oder andere spirituelle Praxis in der Gruppe nutzen. So hat zwar auch Reiki seine Heimat in der asiatischen Kultur, dennoch verstehen und wenden wir es auf der Basis unserer europäischen Wurzeln an. Für mich ist es kein Widerspruch, beide Traditionen zu verbinden.

Im mythischen Weltbild unserer Vorfahren wird die Zeit und ihr Verlauf nicht wie heute als linear, also als gedachte Linie von Vergangenheit über Gegenwart hin zur Zukunft, wahrgenommen, sondern zyklisch, wiederkehrend, ähnlich einer Spirale oder einem Kreis - man spricht auch vom (keltischen) Jahreskreis. In dieser Vorstellung entsteht der Tag aus der Nacht, das Licht aus der Dunkelheit, das Leben aus dem Tod, eine Jahreszeit aus der anderen.

(Jahreskreis.jpg, 413x413, 99365 Byte)Und so wie der Tag in einen Kreislauf eingeteilt war - entsprechend einem achtspeichigen Rad - mit Sonnenaufgang und -untergang, Mittag und Nacht sowie vier dazwischenliegenden Zeitpunkten - so verläuft auch das gesamte Jahr in acht Abschnitten und ist verbunden mit entsprechend unterschiedlichen Qualitäten und Energien. Die 'Speichen'  des Jahreskreises sind acht Feste, die sich am Mond- bzw. Sonnenlauf orientieren: Es gibt Imbolc, Ostara, Beltane, Alban Hevin, Lugnasad, Mabon, Samhain und Jul.

Der Jahreskreis, seine Mythologie und das Brauchtum, das sich bei uns noch heute im ein oder anderen Ritus finden lässt, bietet auch dem modernen Menschen eine ganz natürliche Möglichkeit zur Orientierung in unsicheren Zeiten - wir können in Kontakt kommen mit den natürlichen Rhythmen um uns und in uns. Und so werden wir diese auch energetisch besonderen Zeitpunkte nutzen, um den Alltag bewusst zu unterbrechen, zusammen zu kommen und inne zu halten, um gemeinsam zu sein, zu meditieren, natürliche Energien wahrzunehmen, Rück- und Vorschau zu halten, Altes ab zu schließen, Neues zu beginnen - und, und, und ...

 

IMBOLC: Wir wecken das Licht in uns(goddess-brigid.jpg, 434x406, 159010 Byte)

Das 'Fest der Brigid' entspricht dem heutigen Lichtmess am 2. Februar

Zwar liegt die Natur meist noch in winterlicher Stille verharrt, die Tage werden jedoch schon merklich länger - und unmerklich steigen bereits die Säfte in den Pflanzen. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und auch abends bleibt es länger hell ... weiter lesen ...


OSTARA: Wir nutzen das Gleichgewicht der Kräfte(Ostara.jpg, 208x240, 23922 Byte)

Die Tagundnachtgleiche am 20. März entspricht dem früheren Mondfest zum Frühlingsanfang und dem heutigen Osterfest

Ein besonderes Datum ist für mich in jedem Jahr die Tagundnachtgleiche am 20. März, die auch den Beginn des astronomischen Frühlings markiert. An diesem Tag steht die Sonne über dem Äquator im Zenit und geht damit genau im Osten auf und genau im Westen unter. Sichtbar wird das für uns daran, dass Tag und Nacht gleich lang sind. Für die Eine oder den Anderen ist dieses ganz besondere Gleichgewicht der Kräfte vielleicht auch energetisch spürbar ... weiter lesen ...

 

BELTANE: Wir feiern das Leben und den Sieg der Sonne(Beltane.jpg, 1500x2149, 893778 Byte)

Walpurgis zwischen der Frühlings-Tagundnachtgleichen und Sommersonnwende am 1. Mai

Beltane ist ein Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung, der Zeugung und des Sieges der Sonne und des Sommers über den Winter.

Text folgt ...

Die Energie von Beltane nutzen wir während der OmlineVollmondMeditation am 30. April. HIER findest Du weitere Infos dazu.

 

ALBAN HEVIN: Wir feiern die Fülle, Freude und Dankbarkeit

Die Sommersonnwende am 21. Juni entspricht dem heutigen Johannis oder Mittsommer

Alban Hevi ist ein Dank- und Freudenfest am längsten Tag des Jahres. Als eines der vier großen Sonnenfeste ist es das Gegenstück zur Wintersonnwende.

Text folgt ...


LUGNASAD: Wir feiern das Licht und die erste Ernte(Lammas.jpg, 236x377, 31902 Byte)

Das Schnitterinnenfest, Lammas am 1. August entspricht dem heutigen Maria Himmelfahrt

Im keltischen Jahreskreis gehört zum August ein großes Lichtfest mit dem verheißungsvollen Namen Lugnasad, was so viel wie "Hochzeit des Lichts" bedeutet und das genau zwischen Sommersonnwende und der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleichen liegt. In der Vorstellung der Menschen ging es dabei um die Verbindung zwischen Himmel und Erde, die durch ein "Lichtband" hergestellt wird. In Irland wird es noch heute oft zum Beginn der Erntezeit gefeiert ... weiter lesen ...

 

MABON: Wir danken für alles, was uns der Sommer schenkte

Das Sonnenfest zur Herbst-Tagundnachtgleiche am 21. September

Mabon ist das Gegenstück zu Ostara, dem Frühlingsanfang und wird um den 21./22. September gefeiert. Man sagt es sei ein Schwellenfest, an dem Tag und Nacht genau gleich lang sind und sich die Waage halten.

Text folgt ...


SAMHAIN: Wir feiern 'keltisches Silvester'

Heute als 'Halloween' bekannt, das vom 31. Oktober zum 1. November stattfindet

Samhain ist der Vorabend zu Allerheiligen. Allerheiligen kommt in der Übersetzung Halloween gleich (All Hallows Eve). Es war das "keltische Silvester"...

Text folgt ...

 

JUL: Wir feiern die 'Mutternacht'

Alban Arthuan, auch Mutternacht genannt, am 21. Dezember, entspricht dem heutigen Weihnachten

Die Wintersonnwende ist eine der heiligsten Sonnenfeiern und findet am 21. Dezember statt. Sie bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres und wird deswegen auch Mutternacht genannt. Früher gab es die Vorstellung, dass in dieser längsten Nacht des Jahres die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das "neue" Sonnenkind gebiert. Diesen Mythos finden wir in allen Kulturen der Welt wieder. Bei uns manifestiert er sich deutlich in Weihnachten und dem Christuskind. Weihnacht ist ja nichts anderes als die Weihe-Nacht, also die geweihte oder heilige Nacht, in der das "Licht der Welt" geboren wird. Für uns eine wunder-volle Zeit - und beinahe am Ende des Jahres - um ein kleines Resümee zu ziehen und so auch Impulse zu setzen für das kommende Jahr.

Text folgt ...

 

 

 

Altes und neues Wissen interkulturell verbunden!

 

 

 

Abb. 1 (Danu) gefunden bei: https://www.maxinemillerstudios.com

Abb. 2 (Jahreskreis) gefunden bei: http://www.telp.com/helppagan2.htm

Abb. 3 gefunden bei: https://atlara.wordpress.com/page/137/

Abb. Lugnasad gefunden bei:https://www.pinterest.de/pin/552465079264024015/

 

 

 

 


 


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