"Schwarz auf Weiß ..."

 

Blog

13.06.2020

Eine gute Zeit zum Loslassen und (Neu-)Ausrichten ...

Heute am frühen Morgen war es mal wieder so weit:

Ich habe eine geführte Meditation für Euch eingesprochen zum Thema: Loslassen und Leichtigkeit. Weil ich das Gefühl habe, dass es eine wirklich gute Zeit ist, um aus der Schwere der eigenen Muster heraus und hinein in die Leichtigkeit deines neuen Seins zu kommen. Juhuuuuuu!

Hier ist der Link zu Soundcloud.

Und hier ist eine kurze Beschreibung:
Federleicht durch's Leben gehen - wer wünscht sich das nicht?

In dieser für Dich geführten Meditation geht es um's Loslassen und um Leichtigkeit. Ein Aufräumen sowie (Neu-)Ausrichten auf Leichtigkeit und Liebe, Freude und Fülle sowie Vertrauen und Hingabe ...

Es ist eine gute Zeit, um Dich bewusst dafür zu entscheiden, das Alte hinter Dir zu lassen und den Schritt in ein neues Sein zu machen. Und dabei solltest Du am besten nichts tun, außer zu atmen und es geschehen zu lassen. Viel Freude dabei!

 

08.05.2020

Kehren wir vor der eigenen Türe!

Ich bin davon überzeugt, dass diese Krise eine Chance für uns ist.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es möglich ist, ein komplettes System von einem auf den anderen Tag umzuschalten. In der Zwangspause haben wir Zeit, uns zu besinnen und darüber nachzudenken, was uns wirklich wichtig ist. Die Zwangsmaßnahmen lassen uns erkennen, was und wen wir wirklich brauchen. Und sie holen Emotionen nach oben, zeigen uns unsere Ängste, aber auch unsere Freuden.

Und nun? Wie weiter? Was wollen wir wirklich? Wie soll unser Leben, Dein und mein Alltag aussehen? Wie will ich wirklich leben?

Wir wissen, dass eine Veränderung, die wir uns im Außen wünschen, in unserem Inneren entsteht - wir sind schöpferische Wesen. Wenn ich also Frieden in der Welt möchte, sollte ich mit dem Frieden in mir beginnen. Wenn ich mir mehr Zeit für mich wünsche, muss ich sie mir zuerst selbst einräumen. Wenn ich mir mehr Verbindung zum Wesentlichen wünsche, sollte ich wissen, was das für mich ist. Wenn ich mir eine andere Form des Geldverdienens wünsche, muss ich den Mut finden, alte Wege zu verlassen und neue Pfade zu gehen. Wenn ich mir ein anderes Leben wünsche, sollte ich lernen, anders zu denken und zu handeln als bisher ...

Fangen wir bei uns selbst an!

 

06.04.2020

Ostara - der Ursprung unseres Osterfestes

Am kommenden Wochenende ist Ostern. Vieles, was dieses Fest ausmacht, hat seinen Urpsrung in der vorchristlichen Zeit - und viele von uns wissen das garnicht mehr. Darum möchte ich Euch hier ein paar Infos dazu geben.

Ein besonderes Datum ist für mich in jedem Jahr die Tagundnachtgleiche am 20. März, die auch den Beginn des astronomischen Frühlings markiert. An diesem Tag steht die Sonne über dem Äquator im Zenit und geht damit genau im Osten auf und genau im Westen unter. Sichtbar wird das für uns daran, dass Tag und Nacht gleich lang sind. Für . Eine oder den Anderen ist dieses ganz besondere Gleichgewicht der Kräfte vielleicht auch energetisch spürbar.

Den Gleichstand von Licht und Dunkelheit im Frühjahr nannte man in vorchristlicher Zeit Ostara. In der Runenlehre steht die erste Silbe "Os" für Mund, Schoß, Erde, Geburt sowie Entstehung und "tar" für zeugen - Ostara bedeutet also "Erd-Zeugung". Auch der Begriff Osten geht übrigens auf diese erste Silbe zurück und bedeutet demnach "Geburt der Sonne".

In der mystischen Vorstellung unserer Vorfahren erscheint die Große Göttin nun als junge Frühlingsgöttin (wobei es nicht eindeutig belegt ist, dass es sie tatsächlich als mythologische Figur bei den Kelten und Germanen gab). In der Natur entspräche ihre Energie der Morgenröte, dem Sonnenaufgang oder generell dem frühen Morgen. In anderen Kulturen kennen wir sie als Eostre oder Astarte, Minerva oder Athene, Freya oder auch als Mutter Erde in ihrer „jungen“ Gestalt. Sicher ist, dass dieses Mondfest bereits vor der Christianisierung vor allem mit dem Thema der Wiedergeburt in Verbindung gebracht wurde, so wie heute noch an Ostern dem Tod (Karfreitag) und der Auferstehung von Jesus gedacht wird.

An diesem Frühlingsanfangsfest zu Ehren der erstarkenden Sonne - unserer Licht- und Lebensspenderin - feierten unsere Vorfahren mit großen Feuern und (rot) gefärbten Eiern das (Wieder-)Aufleben der Natur. Und auch die Osterfeuer, bunten Hühnereier und der (Schokoladen-)Hase erinnern an die uralten Symbole des Lebens und der Fruchtbarkeit. Ostereier wurden meistens - und besonders in Osteuropa - rot gefärbt, denn Rot galt als die Farbe des Lebens. In Russland soll heute noch mancherorts eine Art Auferstehungszauber stattfinden, der darin besteht, rote Ostereier auf die Gräber der Verstorbenen zu legen.

Das Ei hat übrigens in vielen Kulturen eine besondere Bedeutung - so erzählt eine Legende, dass zu Beginn aller Zeiten die Große Göttin das Weltenei gebar. Sie wärmte es zwischen ihren Brüsten und ließ es Jahrtausende reifen. Als sich die ersten Sprünge in der Schale zeigten, legte es die Göttin behutsam ins große Dunkel. Dort sprang die Schale auf und heraus fiel die ganze Welt, Erde und Wasser, Tiere und Pflanzen und aus dem Dotter entstand die Sonne. Und man sagt, dass die ältesten Tierarten der Welt aus Eiern geboren werden, um die Menschen immer wieder an dieses große Schöpfungswerk zu erinnern.

Es gab wohl auch den Brauch, in dem insbesondere das Menstruationsblut junger Mädchen, die zu Ostara ihre erste Monatsblutung bekamen, als heilig galt und als Segen der Ernte in einem Ritual der Erde übergeben wurde, um so die Fruchtbarkeit der Felder magisch zu verstärken. Auch heutzutage finden vielerorts (wieder) Feldweihen statt; in diesen Segnungsritualen wird das Feld vom Bauern abgeschritten und an jeder Ecke heilige Kräuter, meist Pfefferminze, Schlüsselblume und Äste des Weidenbaumes, zusammen mit einer Kerze in den Boden gesteckt, während man um eine reichhaltige Ernte und um Schutz für die Felder bittet. Auch in der heutigen Zeit beginnen viele Menschen zu Ostara mit der Aussaat und dem Bepflanzen - Du erinnerst Dich vielleicht an das Lied: "Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt. Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand. Er pflüget den Boden, er egget und sät und rührt seine Hände früh morgens und spät ...".

Nouruz, ein Frühlings- und Neujahrsfest (wörtlich:"Neulicht"), wird ebenfalls am 20. oder 21. März und seit mehr als 3000 Jahren insbesondere im iranischen Kulturraum, aber auch auf der Balkanhalbinsel, in der Schwarzmeerregion, im Kaukasus, in Zentralasien und im Nahen Osten gefeiert - laut UNESCO tun dies mehr als 300 Mio. Menschen.

Energetisch lädt diese Zeit dazu ein, achtsam in sich hinein lauschen, um so die auftsteigenden und belebenden 'Grün-Kräfte' (Begriff von Hildegard von Bingen für das "Ki" im Reiki) zu erspüren, die der (Wieder-)Herstellung des inneren und äußeren Gleichgewichts und einer ganzheitlichen Erneuerung dienen können.

Ich hatte den Impuls, eine Meditation aufzunehmen, um diese besondere Energiequalität für Dich erfahrbar und nutzbar zu machen. Sie ist aufgenommen während ich draußen im Garten sitze und ist dementsprechend "lebendig" ... ;-)

Kurz zum Inhalt: Die Tag-und-Nachtgleiche hat eine ganz besondere Energie: Es geht um das Gleichgewicht der Kräfte, die Balance zwischen Licht und Dunkelheit und auch der Ausgeglichenheit zwischen den beiden menschlichen Grundzuständen: Angst und Liebe / Vertrauen. Du kannst die geführte Meditation selbstverständlich auch zu einem anderen Zeitpunkt hören.

 

29.03.2020

Aufgrund der aktuellen Lage und den verordneten Einschränkungen muss ich sowohl meine Kurse als auch die Reiki-Coachings bis auf weiteres absagen. Meine Praxis in Wiesbaden bleibt also vorerst bis zum 20. April geschlossen.

Damit aber die Pause für uns alle nicht so lange ist, habe ich mein bisheriges Online-Angebot erweitert und werde das auch weiterhin tun. Schaue also immer mal wieder hier vorbei, um auf dem aktuellen Stand zu sein.

Und hier findest Du einige Feedbacks dazu.

Uuuund ganz neu sind auch die Angebote zum Thema Meditation...

Meditationen, insbesondere geführte Meditationen, die ich für andere Menschen aufspreche, begleiten mich schon lange. Hier kannst Du mal reinhören - viel Freude und Inspiration damit!

Und wenn Du etwas individuelles Spezielles brauchst, melde Dich gerne bei mir.

Stay healthy and tuned!

Alle angemeldeten KursteilnehmerInnen halte ich auf dem Laufenden. Bitte bleibt gesund - und bleiben wir in Verbindung! Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen!

 

19.03.2020

"Die Reise in eine neue Welt ..."

Eine Weile habe ich die Situation beobachtet und abgewartet, wie sich diese "Corona-Sache" entwickelt, heute nun möchte ich mit Euch in Kontakt gehen.

Ja, wer hätte es gedacht, dass wir uns jemals in solch einem Ausnahmezustand befinden werden? Dass der not-wend-ige Wandel, auf den auch wir "Spiris" seit Jahrzehnten hinarbeiten, durch einen "kleinen Virus" ausgelöst wird?

Das Bild, das bei diesem Gedanken vor meinem inneren Auge entsteht, bringt mich immer wieder zum Lachen - irgendwie "mag" ich diesen Virus. Was jetzt nicht heißen soll, dass ich keinen Respekt gegenüber ihm oder seinen möglichen Folgeerscheinungen oder gar gegenüber den Erkrankten habe. Ich mag ihn, weil er es schafft, was viele politische und spirituelle Bewegungen in den letzten Jahrzehnten nahezu erfolglos versucht haben:

Er legt unser gesamtes System lahm! Er schafft es, dass alles, was bisher als unumstößliches "Das-ist-halt-so" und Muss" galt, in Frage gestellt wird - und noch mehr: Plötzlich geht es, dass Eltern und Kinder wieder stressfreie Zeit zusammen haben, Mütter und Väter im Home Office arbeiten und Kinder Hausaufgaben online erledigen, dass man unter der Woche im Wald spazieren gehen kann, dass wildfremde Menschen miteinander singen, dass man sich mit einem ernst gemeinten "Bleib' gesund!" verabschiedet - dass Arbeiten und Geldverdienen nicht mehr das Wichtigste in der Welt sind.

Unglaublich, oder? Und unglaublich schön, oder? Wie wunder-bar, wenn die Vision einer schönen, neuen Welt plötzlich Wirklichkeit wird! Schon jetzt haben sich unsere Werte verändert und sie werden es weiter tun. Und ich bin gespannt, wie es nach unserem "Stubenarrest" sein wird. Ja, für mich fühlt es sich so an, als habe uns das Universum einen Tritt in den Hintern verpasst, weil wir einfach und wider besseren Wissens einfach so weiter gemacht haben - jetzt müssen wir "nachsitzen". Und die Erde kann sich derweil von uns erholen.

So gesehen ist diese Krise ein Geschenk, eine riesige Chance für uns alle, ab jetzt tatsächlich alles anders, neu zu denken und zu machen. Wieder wesentlich zu werden, ein gutes Leben leben zu können, den Blick von Außen nach Innen zu richten, den Sinn im Da-Sein wieder zu erkennen. Also ergreifen wir diese Chance! Bei diesem Gedanken - und auch während ich das jetzt schreibe -, wird es mir immer ganz warm uns Herz. Da spüre ich Liebe und Freude - und auch Erleichterung. Und Du?

Natürlich machen diese Veränderungen auch mal Angst - das liegt in der Natur der Sache: Wandel ist immer unwägbar und wir Menschen wissen schon gerne, was hinter der nächsten Kurve auf uns wartet. Mir fällt da dieser Satz ein, der Buddha zugeschrieben wird: "Das einzig Verlässliche ist die Veränderung". Ich vertraue darauf - ja, ich bin felsenfest davon überzeugt, irgendwie weiß ich es sogar: Alles ist gut. Alles, auch das, was gerade passiert, und auf den ersten Blick schrecklich und bedrohlich wirkt, hat einen Sinn. Auch, wenn wir es vielleicht gerade noch nicht wirklich verstehen.

Die Tage hatte ich den Gedanken: Das Universum hat diese Zeit schon lange und gut vorbereitet. Auch bei mir. Noch vor ein paar Jahren konnte ich mir nicht vorstellen, meine Arbeit ohne direkten Kontakt zu meine KlientInnen und SchülerInnen zu machen. Mittlerweile liebe ich meine "Omline"-Angebote und mache mitunter erstaunliche Erfahrungen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Unkompliziertheit und Direktheit - und meine KlientInnen auch, wie die Feedbacks zeigen. Es werden also ganz sicher noch mehr dazu kommen. Ja, (Heil-)Energie - Liebe - fließt tatsächlich ganz unabhängig von Zeit, Raum und Zustand; noch so eine freudvolle und herzerwärmende Erfahrung, die wir gerade verstärkt machen dürfen.

Und so starte ich nun diesen Aufruf: Lasst uns zusammen stehen! Zusammen die Reise in eine neue Welt bestehen! Zusammen die neue Welt gestalten! Egal wer Du bist, woher Du kommst oder wo Du auf Deinem (spirituellen) Weg gerade stehst: Übernehme Ver-antwort-ung für Dich und das Ganze! Lass' uns gemeinsam das Licht halten und damit den Weg in die neue Welt für alle beleuchten und sichtbarer machen! Lass' uns diejenigen, die zweifeln, unsicher sind und Angst haben, an die Hand und mit nehmen. Wir nehmen alle mit auf diese Reise in die neue Welt!

Gerne kannst Du Dich auf meiner Internetseite umschauen, ob Du eines der Omline-Angebote für Dich nutzen möchtest. Schaue bitte immer mal wieder vorbei, was es an Neuem gibt. Und wenn Du individuelle Unterstützung brauchst, dann melde Dich gerne bei mir. Wir finden eine Lösung!

Stay healthy and tuned! ... ;-)

 

17.03.2020

"Corona bedeutet auch Krone und bezeichnet eine Märtyrerin* ..."

Über das aktuelle Geschehen rund um den Virus wird gerade viel, zu viel gesagt und geschrieben, daher lasse ich das - nur so viel: Ich finde diese Situation hat viele Ebenen, gute und schlechte, unterstützenswerte und veränderungswürdige.

Heute möchte ich Euch einladen, gemeinsam mit mir den Fokus auf das Positive und die Chancen zu richten, die für uns und die gesamte Welt in dieser Situation stecken. Gleichzeitig senden wir damit die Energie auf das "Gute", also das, was wir uns alle wünschen für diese Welt. Denn, dieses uralte kosmische Gesetz kennt Ihr sicher: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Lasst uns, die wir an einer Welt der Liebe und des Lichts arbeiten, gemeinsam sammeln, welche positiven Folgen der Virus für uns gerade hat. Ich hörte z.B. in den letzten Tagen öfters: Corona entschleunigt uns, ich habe endlich mal wieder Zeit, mit meinen Kindern zu spielen ...

Die Frage an Dich lautet also: Welche positiven Aspekte siehst du in der aktuellen Situation rund um den Virus? Schreibe sie mir gerne. Danke, dass Du dabei bist!

* Wikipedia: Die heilige Corona lebte um 160 in Ägypten oder Syrien und ist eine frühchristliche Märtyrerin. Sie ist die Patronin des Geldes, der Fleischer und Schatzgräber. Das Patronat in Geldangelegenheiten verdankt sie ihrem Namen, der auf deutsch "Krone“ bedeutet, eine Bezeichnung für verschiedene Währungen.

 

10.03.2020

"Spirituelle Entwicklung darf und kann leicht sein!"

Zu diesem Schluss komme ich nach einer Woche intensivstem Austausch mit den TeilnehmerInnen an meiner Frauen-Ritual-Reise. Urlaub und Persönlichkeitsentwicklung passen hervorragend zusammen! Oder anders gesagt: Die Arbeit an sich und den eigenen Themen muss nicht mühsam und schmerzhaft sein, sondern macht bei sanfter und humorvoller Begleitung im geschützten und spielerischen Setting echt Spaß.

Für mich bestätigt sich mal wieder mein Motto: FREUDE ist der Kompass! Mehr davon findest Du hier ...

Im März findet übrigens auch der erste Grundkurs und Aufbaukurs in meiner zweiten Wahlheimat Zypern statt. Melde Dich gerne bei mir an.

 

17.02.2020

"Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden."

Ich weiß nicht mehr, wann und wo ich diesen Satz erstmalig gehört oder gelesen habe, aber er begleitet mich seitdem und meldet sich immer mal wieder ...

Ja, das ist so: Vieles, was wir erleben, v.a. wenn es eine schwierige Situation ist, können wir oft erst mal nicht annehmen, hadern vielleicht damit und stellen uns womöglich die Frage: Wieso passiert das jetzt ausgerechnet mir?

Schauen wir aber dann nach ein paar Tagen, Wochen, Monaten, Jahren noch einmal auf diese Situation, ist es (meistens) völlig klar, wieso es gut war, dass uns das genauso passiert ist, wie es passiert ist.

Kennst Du das?

Heute weiß ich, dass das Leben es gut mit mir meint. Ich stelle mir zwar immer noch diese Frage: Wieso passiert mir das jetzt?, aber nicht um in den Widerstand zu gehen oder mit dem Schicksal zu diskutieren, sondern um zu verstehen, was ich jetzt lernen darf, welche Fähigkeit in mir nun erkannt werden darf - so nach dem Motto: Um welches Training für meine seelischen Muskeln geht's grade?

Und ich bin fest davon überzeugt, dass das Leben kein Arsch ist, der mir eine verpassen will, sondern dass es ein Freund ist, der mich herausfordert, um mich aus meiner sog. Komfortzone zu locken.

Schaffst Du es in einer schwierigen Situation zu fragen: Welche Ent-Wickl-ung darf ich jetzt machen, damit ich immer freier und authentischer werde? Und kannst Du sie vielleicht sogar mit einem: Juhu! begrüßen?

-> Wenn ja, dann freue Dich - über Dich und Deinen bisherigen Entwicklungsweg, lobe Dich auch mal für die viele Arbeit, die das war, und sei nicht zu hart zu Dir, wenn es mal nicht gleich gelingt.

-> Wenn nicht, dann brauchst Du vielleicht nur einen kleinen Schubser, um zu verstehen. Vielleicht hilft Dir ein ReikiPhone oder eine ReikiTransformation weiter?

Schaue gerne mal hier für das ReikiPhone oder auch hier für die ReikiTransformation und melde Dich gerne, wenn ich Dich unterstützen kann.

 

09.02.2020

Aus- und Transformationszeit für Dich, Deine Seele und Deinen Geist

Eben komme ich von unserem Reiki-Retreat "Detox your system" 2020 zurück und bin ganz erfüllt, zufrieden, "rund" - ich liebe diese tiefgehende und doch freudvolle, so erleichternde energetische Arbeit, die während diesem intensiven Zusammensein in der Reiki-Energie möglich ist!

Wir haben viel gelacht, auch geweint, Durchbrüche erlebt, meditiert, gesprochen, uns wechselseitig unterstützt, das alte Jahr verabschiedet und das neue begrüßt. Wunderbar! Der Termin für nächstes Jahr steht auch schon: 5. bis 7.02.2021.

Wenn Du Dir auch und noch in diesem Jahr eine intensive Aus- und Transformationszeit für Dich, Deine Seele und Deinen Geist gönnen möchtest, dann komme doch mit uns zur "WandelWoche" nach Zypern. Der Termin steht, der Text noch nicht ... ;-)

 

02.02.2020

Meditation ist das A und O - auch und gerade für ReikianerInnen.

Die Sehnsucht nach Stille und dem Gefühl der Verbundenheit kennen wir alle. Vielen von uns fällt es jedoch oft schwer, das ständige Geplapper des Kopfes auszuschalten. Und so sind wir abgelenkt, unkonzentriert und nicht in unserer Mitte.

Innere Ruhe, Sammlung und Präsenz sind auch im Reiki wichtige Voraussetzungen, um der universellen Lebensenergie als Kanal dienen zu können. Für die Herstellung dieses ausgeglichenen, unaufgeregten Zustandes dient uns die Gassho-Meditation.

Daher habe ich nun eine spezielle Meditationsgruppe installiert. Hier wollen wir gemeinsam üben, uns leer zu machen - zum „hohlen Bambusrohr“ zu werden, wie Usui Sensei es genannt haben soll. Unser Ziel ist dabei, störungsfreier mit der Quelle des Lebens in Kontakt zu kommen. So können auch die intuitiven Impulse klarer wahr genommen und zur positiven Lebensgestaltung genutzt werden.

Die Gruppe eignet sich für Menschen mit oder auch kaum Meditationserfahrung, die sich eine regelmäßige Gruppe zum gemeinsamen „Sitzen“ und Austauschen wünschen – und das von Zuhause aus

Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findest Du hier ...

 

25.01.2020

MUT.

In unserer ersten Session der MeisterInnen-Meditations-Gruppe war dies ein zentraler Begriff im Hinblick auf das Jahresthema HINGABE. Es braucht Mut, sich hinzugeben - sich zu öffnen, zu entfalten, sich zu zeigen. Und Mut braucht VERTRAUEN. Vertrauen ins Leben, Vertrauen zu mir.

Wie komme ich da hin?

Ich glaube fest daran, dass der Schlüssel dazu ist, dass wir uns klar machen, wer wir wirklich sind. Wir sind das, was übrig bleibt, wenn alles andere wegfällt - alles, was ich denke zu sein und sein zu müssen. Die ESSENZ. Nicht Kopf, Herz oder Seele, sondern der Kern all dessen.

Und wenn ich weiß, dass ich das bin, dann weiß ich auch, dass mir nichts passieren kann. Niemals!

Dann weiß ich, dass ich sicher bin, wenn ich mich dem Leben öffne, auch wenn ich in dem Moment nicht weiß, wo es hinführt. Dass ich sicher bin, wenn ich mich zeige so wie ich bin, auch wenn mein Gegenüber und vielleicht sogar ich selbst mich so nicht kennen. Dass ich sicher bin, wenn ich zu mir stehe, auch wenn es unbequem ist. Dass ich sicher bin, wenn ich mich hingebe, auch wenn es bedeutet alles loszulassen, was ich kenne.

Denn dann bin ich Zuhause.

Und hier gibt es keinen Zweifel, keine Unsicherheit, keine Fragen, keine Angst - sondern nur das: Es ist wie es ist.

Glaubst Du das auch?

Und hier ein bisschen Musik dazu ...

Weitere Infos zur MeisterInnen-Meditations-Jahres-Gruppe und die Möglichkeit zur Anmeldung findest Du hier ...

 

 

Artikel , die ich verfasst habe:

Seit 2020 schreibe ich eine Kolumne im Reiki-Magazin. Bei Interesse schaue gerne mal dort vorbei.

  • Lebensträume. Das Magazin für Gesundheit und Bewusstsein, Ausgabe Februar 2014, Jahrgang 14: "Das Leben ist der beste Lehrmeister"

Diese Ausgabe können Sie hier bestellen. Und hier können Sie den Artikel zum Lesen als pdf-Datei herunterladen.

Vielen Dank an Wolfgang Maiworm für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung.

  • Im Reiki Magazin, Ausgabe 1/14, S. 44 - 46 (www.reiki-magazin.de), finden Sie einen von mir geschriebenen Artikel. Titel: "Der Tod gehört zum Leben. Mein Weg zu Reiki", Sabine Hochmuth über ihr Nahtod-Erlebnis. Das Heft können Sie auf Anfrage nachbestellen.

Dank der freundlichen Genehmigung von Oliver Klatt können Sie sich den Artikel auch hier herunterladen.

  • Wie einfach man "Lust-zu-Leben" auch im Alltag lebbar machen kann, finden Sie in der Sommerausgabe (3/12) des Reiki Magazins, der einzigen Fachzeitschrift rund um Reiki, in der ich die Rezepte-Seite gestalten durfte.

 

Eigene Veröffentlichungen:

Das Thema Sterben und Tod begleitet mich schon lange - und so schrieb ich 1999 meine Magisterarbeit im Fach Ethnologie zum Thema: "Der Umgang mit Sterben und Tod in Deutschland. Eine Feldstudie beim Hospizverein in Würzburg".

Falls Sie sich dafür interessieren, können Sie diese hier beim Grin Verlag bestellen.

 

Was die Presse so über und rund um *Lust-zu-Leben - Freude und Fülle im Alltag* zu berichten weiß:

  • Flummi, das Familienmagazin für Wiesbaden und drum herum veröffentlichtin seinem Heft Nr. 69 (April / Mai 2016) einen  Artikel mit dem Titel: "Nach dem Kreißsaal ein bißchen Reiki?" - das Heft können Sie hier herunterladen.
  • Am 22.02.2016 schreibt der Wiesbadener Kurier über unseren "Cohealing Space" in der Parkstrasse 101 in Wiesbaden, wo ich seit September 2015 meine Praxis habe und mittlerweile schon rund 3 Jahre Teil des Teams bin »

  • 13. Februar 2014: Anlässlich der Eröffnung unserer "Essentia - Schule für Heil-und Lebenskünste", in der nun meine Gruppenangebote stattfinden, schrieben das Wiesbadener Tagblatt sowie der Wiesbadener Kurier "nur Gutes" über uns ...

Energietankstelle mit Bürgermeister Martin Hussmann

 

Praxis "Lust-zu-Leben" war dabei

und auch Bürgermeister Martin Hussmann genoss die "Energietankstelle":

 

 

 

 

 

 

  • Das Wiesbadener Tagblatt schreibt am 9. August 2011 über die Veranstaltung Qi am Fluss, bei der ich mir viel Freude dabei war»
  • Das Wiesbadener Tagblatt schreibt am 16. April 2011 über meine Kollegen und mich in der Praxis Rheinstrasse 66 »

Und hier finden Sie den Artikel als pdf-Datei.

  • Das Wiesbadener Tagblatt schreibt am 10. Oktober 2009 über mich und meinen Weg zu Reiki, meinem Beruf und meiner Berufung ... »

Und hier finden Sie den Artikel als pdf-Datei.

 

Andere interessante Artikel:

Interessante Artikel rund um Reiki wie auch Buch- und andere Lese-Empfehlung finden Sie auch beim Reiki-Magazin. Insbesondere die Online-Tipps sind sehr informativ.

 

Wenn Sie einen Kommentar los werden möchten, schreiben Sie mir.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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